Texterkennung (ALT-O)
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Diese Einstellungen beeinflussen die Texterkennung.

Lernmodus:
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Wird  ein  Zeichen  nicht  mit gengend hoher bereinstimmung erkannt,
wird   der   Benutzer   bei  eingeschaltetem  Lernmodus  befragt,  bei
ausgeschaltetem  Lernmodus   wird   ein   ErsatzzeichenKORREKT  in  den  Text 
eingefgt.

bereinstimmung:
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Hier  gibt  man  an,  wie gro die bereinstimmung beim Vergleich sein
mu, um ein Zeichen als 'erkannt' zu betrachten.

Akustisches Signal:
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Wenn  die  Zeichensatz-Datenbank  ziemlich  vollstndig  ist, wird das
Programm  sehr  selten (wenn berhaupt) nach einem Zeichen fragen. Man
kann  das  Programm  daher  alleine  rechnen lassen; wenn dieser Knopf
angewhlt  ist, macht das Programm mit einem PING aufmerksam, wenn die
Erkennung  beendet  ist  oder  das  Programm nach einem Zeichen fragt.
(Dieser  Ton kann auch mit dem Kontrollfeld abgeschaltet werden! D.h.:
Wenn  man ihn im Kontrollfeld abgeschaltet hat, wird man niemals einen
Ton hren!)

Nachfrage immer mit Dialogbox:
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Ist  dieser  Button  angewhlt,  fragt  das  Programm  immer mit einer
DialogboxTESTART  nach  unbekannten  Zeichen. In dieser Dialogbox mu man das
Zeichen   identifizieren   (falls   mehrere   Zeichen   zusammenhngen
(Ligaturen),  kann man auch entsprechen viele ASCII-Zeichen eingeben).
In  der  Dialogbox  kann man ausserdem angeben, ob das Zeichen auch in
die Datenbank bzw. in den Text bernommen werden soll.
Das  Identifizieren der Zeichen kann beschleunigt werden, wenn man die
Dialogbox   nicht   benutzt.   Das  Programm  markiert  dann  nur  das
entsprechende   Zeichen   in  den  Fenstern.  Man  kann  das  gesuchte
ASCII-Zeichen  einfach  ber  die  Tastatur  eingeben. Auf diese Weise
knnen  aber  keine  Ligaturen identifiziert werden. Um auch Ligaturen
bearbeiten   zu  knnen,  kann  man  jederzeit  durch  Druck  auf  die
Leertaste die oben beschriebene Dialogbox aufrufen.

Aufnahme in Datenbank, in Text einfgen:
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Diese  beiden  Buttons  entsprechen den Buttons im dem DialogTESTART, mit dem
das  Programm  nach  unbekannten  Zeichen fragt. Hier kann man angeben
wie  die  Buttons  in  Nachfrage-Dialog  voreingestellt werden sollen.
Hier  kann  man sich eine geeignete Voreinstellungen whlen, soda man
whrend  des Erkennungsvorganges mglichst wenige Einstellungen ndern
mu.  Wenn  die Zeichensatz-Datenbank schon (fast) komplett ist, fragt
das  Programm  meist nach Buchstaben die durch Scanfehler verunstaltet
wurden   (diese   Buchstaben   sollen  dann  nicht  in  die  Datenbank
aufgenommen  werden), daher ist es gnstig die 'Aufnahme in Datenbank'
auszuschalten.  Wurde  eine  Datenbank  neu angelegt, ist es gnstiger
'Aufnahme in Datenbank' einzuschalten.

Filter fr vereinzelte Punkte:
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Ist  diese  Option  eingeschaltet,  werden  vereinzelte  Pixel  in den
Zeichen  herausgefiltert.  Bei  einer Scannerauflsung von nur 200 dpi
sollte  man  diese Option ausschalten, bei hoeheren Scannerauflsungen
kann   aber  bei  eingeschaltetem  Filter  die  Erkennungsrate  erhht
werden.  Sind  die gescannten Bilder sauber (keine vereinzelten Pixel)
kann man diese Option ausschalten um Rechenzeit zu sparen.

Vergleich der Zeichen:
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Das  Programm  vergleicht  die  Zeichen des Bildes mit den Zeichen der
Zeichensatz-Datenbank.  Zum  Vergleich  wird das zu erkennende Zeichen
wie eine Schablone ber die Zeichen der Datenbank gelegt.

  genau:
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      Diese  Einstellung  verbraucht  die  meiste  Rechenzeit, da beim
      Vergleich   der   Zeichen   die   Unterschiede   unterschiedlich
      gewichtet  werden. Dadurch wird aber die hchste Genauigkeit und
      die hchste Trefferquote erreicht.

  mittel:
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      Bei  dieser  Einstellung  wird  die  Gewichtung der Unterschiede
      nicht  durchgefhrt. Dadurch spart man Rechenzeit. Bei kleineren
      Scannerauflsungen  kann  es  dann  passieren,  da das Programm
      bestimmte  Zeichen  verwechselt. Bei hheren Auflsungen (ab 300
      DPI)   drfte  es  aber  wenig  Probleme  geben,  so  da  diese
      Einstellung  durchaus  eine  Alternative zur 'genau'-Einstellung
      darstellt.

  schnell:
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      Wie   in   'mittel',   aber   ein   wenig  schneller  und  etwas
      fehleranflliger.

Qualitt des Bildes:
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Stammt   das  Bild  aus  einem  Scanner,  sollte  man  hier  unbedingt
'Scanner'  auswhlen.  Kleine  Unterschiede  zwischen den Zeichen, die
durch   das   Scannen   entstehen,   werden   in   dieser  Einstellung
herausgefiltert (Filter).
Hat  man  aber  ein  Bild  aus einem Zeichenprogramm, werden die darin
vorkommenden  Texte  (Systemzeichensatz  oder GDOS- Zeichenstze) sehr
wahrscheinlich   ohne   jegliche   Strung   sein   (im  Gegensatz  zu
eingescannten   Texten,   die   normalerweise  immer  Strungen  [z.B.
unsaubere  Rnder]  enthalten).  In  diesem  Fall sollte man 'przise'
einstellen.   Dann  werden  ALLE  Unterschiede  zwischen  den  Zeichen
beachtet.  Wenn diese Zeichenstze sehr klein sind, mssen tatschlich
ALLE  Unterschiede  beachtet  werden (die oben genannten Filter lassen
sonst  eventuell  nicht  mehr  viel  von  den  Zeichen  brig).  Diese
Einstellung spart brigens einige Rechenzeit.

Schrglage des Bildes:
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Hier  kann  man  einstellen,  ob das Programm auch schrg eingescannte
Vorlagen  akzeptiert.  Bei  normalem  Text  kann man diese Einstellung
immer  so whlen, da auch eine strkere Schglage akzeptiert wird. Es
kann  aber in seltenen Fllen notwendig sein, eine schwache Schrglage
einzustellen:   Bei   Texten   die   kurze   Abstze   oder   einzelne
(freistehende)  kurze  Zeilen enthalten, die sehr(!!!) weit eingerckt
sind,   kann  es  passieren,  da  das  Programm  diese  Zeilen  sonst
'bersieht'.  (Beispiel:  Briefe  mit  oben  rechts stehendem Absender
(weit eingerckt bezglich dem restlichen Text))
