CHECKSUM

Zweck: Programm zum Bilden der Testsumme von Dateien. Benutzt
    eine Checkdatei mit Sollwerten und den Namen der zu testenden
    Dateien. Die Checkdateien werden mit dem Programm MAKECHK.PRG
    gebildet oder von einem Editor im ASCII-Modus erstellt.

Bedienung: Das Programm wird vom Desktop aus gestartet. Der
    daraufhin erscheinende Dateiselektor fragt Sie nach der zu
    benutzenden CHK-Datei. Diese Datei ist unbedingt notwendig, da
    sie die Sollsumme aller Bytes und den Pfad der Dateien
    enthlt. Nachdem die Datei ausgewhlt ist, wird auf der
    aktuellen Diskette/Festplatte nach jeder Datei in der CHK-
    Datei gesucht und nach Bilden des Ist-Wertes der Summe aller
    Bytes werden dieser und der Sollwert angezeigt. Sie knnen den
    Prfvorgang jedesmal durch Abbruch abbrechen.

Besonderes: Wartet nach jedem File auf ihre Besttigung

COMPDISK

Zweck: Vergleicht die Sektoren von zwei Disketten miteinander. Es
    wird dazu immer ein Sektor je Diskette eingeladen. Der
    Vergleich dauert einige Minuten, da mindestens 720 Sektoren
    verglichen werden mssen. Bei jeder Ungleichheit wartet das
    Tool auf Ihre Besttigung.

Bedienung: Zunchst wartet das Tool darauf, da Sie die Disketten
    in die beiden Laufwerke legen. Wenn Sie die Meldung besttigt
    haben, werden die Sektoren jeweils einzeln eingelesen und Byte
    fr Byte verglichen. Sind die Sektoren gleich, wird einfach
    mit den nchsten Sektoren fortgefahren. Sind sie ungleich,
    wird dies angezeigt und sodann wahlweise die Fehlerliste
    ausgegeben. Dabei werden die Bytes und ihre Werte angegeben,
    die ungleich sind.

Besonderes: Bentigt zwei Laufwerke


COMPFILE

Zweck: Vergleicht die Sektoren von Dateien. Bentigt dazu etwas
    Zeit, da immer nur ein Sektor verglichen wird.

Bedienung: Zunchst werden die Dateien durch zwei Dateiselektoren
    bestimmt. Danach beginnt das Tool damit, die Dateien Sektor
    fr Sektor zu vergleichen. Gibt es Unterschiede, so wird der
    Vergleich unterbrochen und optional eine Fehlerliste fr den
    Sektor ausgegeben. Die Fehlerliste beinhaltet die unterschied-
    lichen Bytes und deren Werte. Danach kann der Vergleich
    abgebrochen werden.


DEMOTOOL

Zweck: Demonstration und Test der Fhigkeiten des BECKERtools ST
    Managers

Bedienung: Es ist nur das Anklicken des OK-Buttons mglich. Das
    Tool ist danach beendet.


DIR

Zweck: Zeigt den Inhalt eines Verzeichnisses an (alle Dateien und
    Sonderdateien). Maximal sind 112 Dateien/Ordner mglich.
    Dateien und Ordner werden dabei in der Suchreihenfolge im
    Katalog angezeigt.

Bedienung: Es wird eine Box mit maximal 112 Dateinamen angezeigt
    (entspricht Maximalzahl der Dateien des Rootdirectory einer
    Diskette). Daneben ist der Pfad angegeben. Durch Editieren des
    Pfadnamens sind Diskettenwechsel und Festplatten erreichbar.
    Dabei mu nach dem Editieren der OK-Button angeklickt werden.
    Mit Abbruch wird das Tool gestoppt. Mit dem Schliefeld kann
    in den bergeordneten Ordner zurckverzweigt werden. Es wird
    daneben noch der freie Speicher auf der Diskette angezeigt
    (inclusive aller Ordner). Durch Anklicken einer Datei werden
    die Dateiparameter angezeigt. Dabei knnen der Name, das
    Attribut, das Datum und die Uhrzeit gendert werden. Die Datei
    kann durch Abbruch im alten Zustand belassen werden. Gendert
    wird durch OK und gelscht wird durch Lschen. Die
    Buchstabencodes vor den Namen bedeuten:

    C Datei wurde geschlossen, Closed File
    O Datei ist ein Ordner
    D Datei ist das Diskettenlabel Disklabel
    S Datei ist eine Systemdatei, Systemdatei
    H Datei hat den Status versteckt, Hidden-Datei
    R Datei kann nur gelesen werden, Read only

    Eine Verzweigung der Ordner erreichen Sie, indem Sie die
    Ordner   anklicken. Ordner besitzen als erstes einen Verweis
    auf sich selbst, '.'und als zweites einen auf den
    bergeordneten Ordner, '..'. Damit kann ebenfalls
    zurckverzweigt werden. Da Ordner beliebig viele Dateien
    enthalten knnen, werden hier nur die ersten 112 Eintrge
    angezeigt.

Besonderes: Die Option Lschen im Men bewirkt das Lschen der
    Datei von der Diskette. Da es keine Sicherheitsabfrage gibt,
    ist hier Vorsicht geboten!! - Im Notfall mit dem UNDELETE-Tool
    wieder retten. Bei der Auswahl des Attributes ist es nicht
    mglich, einen Ordner oder ein Disklabel anzugeben. Dies
    dient der Sicherheit, da Sie sonst die Dateistruktur zerstren
    knnten. Eine Diskette lt sich mit dem DISKNAME-Tool
    nachtrglich benennen.


DISKNAME

Zweck: Erzeugt auf einer noch nicht benannten Diskette einen
    Diskettennamen. Bei der Eingabe ist auf ein korrektes Format
    des Namens zu achten.

Bedienung: Zuerst wird das Laufwerk der Diskette (A oder B) und
    dann der Name erfragt. Dieser wird auf die Diskette
    geschrieben. Ist noch kein Name vorhanden, ist der neue Name
    gltig, ansonsten hat ein alter Name vorrang.

Besonderes: Arbeitet nur mit Diskette.


DISKSUM

Zweck: Bildet die Quersumme der Sektoren zweier Disketten und
    vergleicht diese. Dadurch kann schnell ein Fehler beim
    Kopieren von Diskette auf Diskette gefunden werden.

Bedienung: Zuerst wird die erste Diskette komplett eingelesen. Fr
    jeden Sektor wird eine Prfsumme - die Summe aller Bytes -
    angelegt. Die zweite Diskette wird entsprechend behandelt. Pro
    Diskette ist mit ca. 1 Minuten Lesezeit zu rechnen. Dann wird
    in einer Schleife bei jedem ungleichen Sektor dessen Nummer
    angezeigt und auf weitermachen oder abbrechen hin gefragt.

Besonderes: Arbeitet nur mit Laufwerk A.


EDDY

Zweck: Texteditor zum einfachen Bearbeiten von ASCII-Textdateien.
    Arbeitet mit dem freien Restspeicher des RAM. Entspricht in
    der Bedienung voll dem EDY50.

Besonderes: Beim Start wird der zu benutzende Speicher vom
    Benutzer festgelegt. Dazu mu in der Speicheranzeige die Zahl
    der gewnschten Bytes eingetragen werden. Es wird - nur zur
    Information - die Zahl der Bytes im grten freien
    Speicherblock angezeigt. Da maximal 32767 Zeilen bearbeitet
    werden knnen, sind hchstens 780000 Bytes mglich. Diese Zahl
    stellt ein Maximum dar und kann nicht berschritten werden.
    Sind Sie nicht sicher, ob noch ein Restspeicher da ist, lassen
    Sie einfach einen Rest brig, 10 K reichen schon aus. Dazu
    geben Sie einfach eine entsprechend kleinere Zahl an. Die
    Arbeitspuffer ergeben sich aus der gewnschten Zahl wie folgt:

    Bytes/24= Maximalzahl der Zeilen im Zeilenpuffer,
    Bytes/24*20= Zahl der Bytes im Textpuffer.

    Fr gewhnlich gengen Textpuffer von 5 KByte + Dateilnge fr
    das Editieren von Texten. Werden jedoch grere nderungen
    vorgenommen, nimmt der Platzbedarf schnell zu. Einen berblick
    ber den freien Restspeicher gibt Ihnen die Help-Funktion.
    Sofern Sie beim Editieren keinen weiteren Speicher von einem
    Hauptprogramm abrufen, wird nach Beenden des Editierens der
    alte Restspeicher - sofern vorhanden - mit dem Arbeitsspeicher
    wieder verschmolzen. Es findet also kein Aufsplitten des
    Speichers statt.


EDY 50

Zweck: Texteditor zum Bearbeiten von ASCII-Texten. EDY50 arbeitet
    mit einem 50K groen Textpuffer. Der Text wird dabei als
    Zeilenarray interpretiert. Daher ist ein weiterer Puffer fr
    die Zeilenzeiger erforderlich (2500 Zeilen maximal). EDY50
    sollte, wie alle Tools, nicht ber einen Programmwechsel
    hinaus aktiv sein. Speichern Sie also den Text vor dem
    Verlassen bzw. Starten eines Programmes ab und verlassen Sie
    so EDY 50.


Folgende Funktionen sind vorhanden:

  <Pfeil oben>     Eine Zeile hoch
  <Pfeil unten>    Eine Zeile runter
  <Pfeil links>    Ein Zeichen links
  <Pfeil rechts>   Ein Zeichen rechts
  <Ctrl> C         Beenden des Editierens

Fileselektor mit der Mglichkeit, den Text abzuspeichern,
    vorhandene Datei wird dabei berschrieben. Eine Kopie der
    alten Datei wird nicht angefertigt, also Vorsicht. Daneben
    kann die Datei auch einfach im Puffer gelassen oder nach einem
    neuen Start von EDY50 weiterbearbeitet werden. Schlielich
    kann noch eine neue Datei statt der alten benutzt werden.
    Dabei geht aber der Text im Puffer verloren, also vorher
    lieber abspeichern. 

<Ctrl> L: Lscht die aktuelle Zeile, entfernt sie aus dem
    Textpuffer. 

<Help>: Anzeige der wichtigsten Parameter. Angezeigt werden die
    Zahl der Zeilen insgesammt, die noch mglichen Zeilen, die
    aktuelle Zeile selbst, die aktuelle Spalte und der Rest des
    Textspeichers. Mit newline wird eine als Zeilennummer
    eingetragene Zahl anstelle der aktuellen Zeilennummer als neue
    Zeile akzeptiert. Mit oldslider die vor der letzten
    Sliderbewegung gltige Zeile als aktuell akzeptiert, dient
    also im wesentlichen zum Ansteuern bestimmter Zeilen bei der
    Korrektur von Sourcedateien. 

Slider: Position des Fensters im Text festlegen.

Pfeilfelder: Position des Fensters im Text verschieben.

Schliefeld: Beenden des Editierens wie bei <Ctrl> C.

<Insert>: Fgt ein Leerzeichen im Text ein.

<Delete>: Lscht ein Zeichen. Text wird nach links geschoben.

<Backspace>: Lscht ein Zeichen vor dem Cursor, Text wird wieder
    nach links geschoben.

<Ctrl> B: Markiert einen Block. Dabei wird als Blockstart die
    aktuelle Zeile angenommen. Das Blockende wird durch Vorrcken
    im Text mit <Pfeil runter> angesteuert. Ist die Endzeile
    erreicht, mu <Return> oder <Enter> gedrckt werden,
    andernfalls ist die Markierung ungltig. Der Block wird in
    Fettschrift angezeigt, wodurch sich das Scrollen des
    Bildschirms erheblich verlangsamt (etwas Geduld bitte).

<Ctrl> D: Lscht den markierten Block.

<Ctrl> P: Kopiert den Block ber die aktuelle Zeile.

<Ctrl> S: Verschiebt den Block ber die aktuelle Zeile.

<Ctrl> W: Schreibt den Block in eine Datei. Dazu wird der Name mit
    dem Dateiselektor erfragt. Die Datei wird berschrieben, ein
    alter Text in der Datei geht also verloren!

<Ctrl> R: Liest eine Datei in den Text ein. Die Datei wird ber
    der aktuellen Zeile eingefgt.

<Ctrl> F: Sucht einen String im Text. Dazu wird der Text in der
    Box eingegeben. Mit abwrts wird hinter, mit aufwrts vor der
    aktuellen Zeile gesucht und zwar zum Ende bzw. Anfang des
    Textes hin. Wird der Text gefunden, wird die Zeile als
    aktuelle Zeile bernommen und angezeigt.

Bedienung: Nach dem Start erfragt EDY durch einen Dateiselektor
    die zu bearbeitende Datei. Diese wird dann geladen und
    angezeigt. EDY arbeitet zeilenorientiert, daher sind Slider-
    Operationen sehr schnell. Es dauert lnger den Bildschirm neu
    zu zeichnen, als die Position im Text zu finden. Andererseits
    ist die Speicherverwaltung von EDY primitiv, aber effizient,
    wodurch nur wenig Platz zustzlich bentigt wird. 

Alle Texte der BECKERtools mit Ausnahme des Manager-Source sind
mit EDY50 bearbeitet, oder gar erstellt worden. Sollte eine neue
Datei notwendig sein, so geben Sie im Dateiselektor einfach einen
neuen Namen an. EDY fragt dann nach, mit NEU knnen Sie dann eine
neue Datei bearbeiten. EDY erzeugt neue Zeilen nur durch Bettigen
von <Return>. EDY arbeitet nur im Einfge-Modus, was sich als am
sichersten und einfachsten erwiesen hat. Die maximale Zeilenbreite
drfte mit 180 Zeichen pro Zeile ausreichend sein (Form alert
strings beachten!). EDY kann nur durch <Ctrl> C oder das
Schliefeld verlassen werden.


FILECOPY

Zweck: Kopieren eines Files. Das Zielfile wird dabei ber-
   schrieben, eine Kopie wird nicht angefertigt, also Vorsicht!!

Bedienung: Zuerst wird in einer Laufwerksbox das Quell-Laufwerk


FORMAT

Zweck: Formatieren einer Diskette. Dabei steht ein Sonderformat
    mit 10 Sektoren pro Track und 82 Tracks pro Seite zur
    Verfgung. Es werden keine defekten Sektoren ausgeblendet,
    also bitte nur "gute" Disketten benutzen.

Bedienung: Zunchst wird die Seitenzahl erfragt (ein/ zweiseitig)
    und dann das Laufwerk (A oder B). Schlielich wird die
    Kapazitt bestimmt: 360/720 oder 410/820K und dann formatiert
    und zwar ohne Rcksicht auf Fehler.

Besonderes: Beim Sonderformat wird ein Interleave von 2 anstelle
    von 1 angegeben. Dadurch sind diese Disketten etwas langsamer
    im Gebrauch als normale.


FREERAM

Zweck: Reservieren von Speicher zum spteren Laden eines Tools.
    Dies ist notwendig, falls eines der Hauptprogramme den vollen
    Speicher des ST belegt, soweit dies zuvor bekannt ist. Dann
    kann mit Freeram ein Teil des Speichers reserviert werden, der
    nach Laden des Programms freigegeben und anschlieend von 
    einem anderen Tool belegt oder benutzt werden kann.

Bedienung: Zuerst wird der grte freie Speicherblock mit seinem
    Start und der Lnge angezeigt. Sie knnen in einer Box den
    gewnschten Speicher einstellen und reservieren oder
    abbrechen. Haben Sie Speicher reserviert, erscheint beim
    nchsten Aufruf eine Box mit der Aufforderung zum Freigeben
    des Speichers.


MAKECHK

Zweck: Programm zum Erstellen einer Checkdatei fr das Programm
    CHECKSUM.PRG.

Bedienung: Das Programm wird als normales Programm gestartet. Dann
    meldet es sich mit einem Dateiselektor. Dabei wird zunchst
    der Name der Checkdatei erfragt, dann die Datei neu erstellt.
    Dabei wird eine vorhandene Datei berschrieben. Sodann wird so
    lange der Sollwert von Dateien gebildet, wie im Dateiselektor
    eine Datei angewhlt wird. Wird im Dateiselektor Abbruch
    angewhlt, wird die bis dahin entstandene CHK-Datei auf die
    Diskette geschrieben. Eine CHK-Datei kann bis zu 8 KByte lang
    sein, was sicherlich ausreichend ist. 


MANAGER

Zweck: Treiberaccessory der BECKERtools ST mu zum Betreiben der
    Tools mit Endung .BT vorhanden sein. Diese wird einfach beim
    Booten mit in die Accessoryliste aufgenommen.


MEMORY

Zweck: Anzeigen des grten vorhandenen Speicherblocks.

Bedienung: Es kann nur die Meldung besttigt werden.


ORDNER

Zweck: Erstellen eines Ordners auf Diskette/Festplatte.

Bedienung: Es erscheint ein Dateiselektor. Der Zielpfad wird
    normal eingestellt, der gewnschte Ordnername sodann im
    Dateifeld eingegeben.


RAMDISK1

Zweck: Variable Ramdisk, kann jederzeit errichtet und auch wieder
    entfernt werden. Ist nicht resetfest, also immer vor der
    Benutzung von absturzgefhrdeten Programmen wichtige Dateien
    auf eine reale Diskette sichern.

Bedienung: Es wird der verfgbare Speicherplatz angezeigt. Danach
    wird der gewnschte Speicher fr die Ramdisk reserviert und
    die Laufwerksbezeichnung fr die Disk erfragt. Wird das Tool
    nochmals gestartet, fragt es nach, ob die Disk wieder entfernt
    werden soll.

Besonderes: Die Ramdisk ist wie ein normales Laufwerk
    konfiguriert. Daher laufen alle primitiven Diskettenmonitore,
    ebenso auch das UNDELETE-Tool. Sollte als Laufwerk ein schon
    mal vorhandenes benutzt werden, so werden seine Daten
    bernommen. Dies liegt daran, da das Tos bei einer Ramdisk
    keinen Diskettenwechsel erkennt. Benennen Sie ein Laufwerk
    also immer anders, Sie haben ja 16 Laufwerke zur Verfgung...


RENAME

Zweck: Umbenennen von Dateien

Bedienung: Es wird die umzubenennende Datei im Dateiselektor
    gewhlt und der neue Name in der Namensbox eingetragen.

Besonderes: Ordner lassen sich nicht umbenennen.


SETCLOCK

Zweck: Setzen von Uhrzeit und Datum. Beide sind unabhngig
    voneinander.

Bedienung: Die Buttons mit den Werten fr Stunde, 10er Minute und
    Minute anklicken. Die Sekunden werden immer auf 0 gesetzt.Dann
    die Buttons fr Tag, Monat, Jahrhundert, Jahrzehnt und Jahr
    setzen.


SUCHFILE

Zweck: Suchen einer Datei oder eines Ordners auf
    Diskette/Festplatte. Nach der Eingabe des Namens der zu
    suchenden Datei wird in allen Unterverzeichnissen des zunchst
    gewhlten gesucht. Wiederholung ist mglich, wodurch eine
    Datei in verschiedenen Ordnern gefunden werden kann. Die Joker
    * und ? sind erlaubt

Bedienung: Zuerst werden Datei- und Pfadname - ohne eine
    Endekennung wie im Dateiselektor, d.h. ohne *.* am Ende,
    angegeben. Das Tool sucht innerhalb des Pfades und in allen
    untergeordneten Ordner nach einer Datei mit dem Namen. Wird
    sie gefunden, wird eine Box angezeigt mit dem Dateinamen, dem
    Pfad und den Optionen Abbruch, weitersuchen und Pfad
    bernehmen. Letzteres setzt den gefundenen Pfad als aktuellen
    Laufwerkspfad und beendet das Tool. Wird die Datei nicht
    gefunden, kommt eine entsprechende Meldung.

Besonderes: Kann den Pfad des aktuellen Laufwerks ndern.


UNDELETE

Zweck: Rekonstruieren von gelschten Dateien. Arbeitet nur auf
    Diskette, nicht auf Festplatte. Nach der Auswahl des Ordners
    wird die Datei bestimmt. Sodann werden die Dateicluster
    aneinandergehngt. Dies geschieht durch den Benutzer. Falls
    eine Datei nicht zusammenhngend abgespeichert war, kann mit
    den Optionen nchster und Vorschlag der angezeigte Cluster
    bergangen werden und der nchste freie bzw. der durch die
    Clusternummer bestimmte genommen werden.

Besonderes: Arbeitet nur mit Diskette und nur mit Dateien.


WIPEFILE

Zweck: Physikalisches Lschen einer Datei. Die Datei wird vor dem 
    Lschen mit Nullen vollgeschrieben. Damit ist auch mit
    UNDELETE eine Rekonstruktion nicht mehr sinnvoll. Dient zum
    Lschen von persnlichen Daten.

Bedienung: Die Datei wird ber einen Dateiselektor ausgewhlt und
    dann erst berschrieben und gelscht.

