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* In Ergnzung zum Handbuch enthlt diese Datei wichtige Hinweise zu         *
* HDDRIVER 8.23. Bitte lesen Sie diesen Text vor der Treiberinstallation     *
* sorgfltig durch.                                                          *
*                                                                            *
* 1. Die wichtigsten nderungen der letzten Versionen                        *
* 2. Hintergrund-bertragung                                                 *
* 3. Der SCSI-Treiber                                                        *
* 4. Phasenwechsel-Laufwerke                                                 *
* 5. Falcons mit Prozessor-Karten                                            *
* 6. Sonstiges                                                               *
* 7. Danksagung                                                              *
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1. Die wichtigsten nderungen der letzten Versionen

- HDDRUTIL erlaubt einen Bus-Rescan. Dieser sorgt dafr, dass nachtrglich
  eingeschaltete Gerte von HDDRUTIL und anderen Programmen (auer HDDRIVER)
  erkannt werden. Die IDs dieser Gerte mssen HDDRIVER bereits beim Booten
  bekannt gewesen sein, d. h. sie mssen unter "Gerte und Partitionen"
  eingestellt gewesen sein. (7.70)
- Untersttzung fr das Target-Interface des SCSI-Treibers (nur TT/Falcon) mit
  der Option "SCSI Processor Device" unter "Spezielles". TT/Falcon sind fr
  andere Computer am gleichen Bus sichtbar und knnen die im SCSI-3-Standard
  fr Processor-Devices vorgeschriebenen Kommandos ausfhren. (7.80)
- Die Funktion "Partitionen-Zuordnung" entfllt. Diese Einstellungen werden
  nun unter "Gerte und Partitionen" vorgenommen, nach einem Doppelklick auf
  den Button fr das jeweilige Gert. Die Eingabe der Gerte-IDs erfolgt mit
  der Syntax, wie sie inzwischen fr Atari-Kompatible blich ist. Ein Gert
  wird identifiziert durch den Bus (Bus-ID), und der Gerte-ID. Bei Gerten
  am ACSI- und SCSI-Bus entspricht die Gerte-ID der SCSI-ID, bei IDE-Gerten
  entspricht Master 0 der Gerte-ID 0, Slave 0 entspricht Gerte-ID 1, Master
  1 ist gleichbedeutend mit Gerte-ID 2, Slave 1 mit Gerte-ID 3. (7.80)
- ACHTUNG: SOFERN DIE ROOT- UND BOOTSEKTOREN SCHREIBGESCHTZT SIND UND EIN
  HDDRIVER < 7.81 INSTALLIERT IST, BESCHWERT SICH HDDRUTIL >= 7.81 BEI DER
  TREIBERINSTALLATION BER DEN SCHREIBSCHUTZ. DIESE MELDUNG HAT TECHNISCHE
  GRNDE UND KANN IN DIESEM FALL IGNORIERT WERDEN. BITTE ALTE VERSIONEN VON
  ZIPCTRL.CPX UND HDDRCONF.CPX UNBEDINGT DURCH DIE AKTUELLEN VERSIONEN
  ERSETZEN. (7.81)
- Auer durch Bettigung der Alternate-Taste beim Programmstart lsst sich
  die Sprache der Benutzeroberflche von HDDRUTIL durch die Optionen "-g"
  oder "--german" bzw. "-e" oder "--english" beim Programmstart zwischen
  Deutsch und Englisch umschalten. (7.82)
- HDDRUTIL untersttzt die Einrichtung von Partitionen im FAT32-Format. Dazu
  gengt es, beim Partitionieren fr den Partitionstyp TOS-kompatibler
  Partitionen "F32" einzutragen bzw. beim Einrichten PC-kompatibler
  Partitionen den Typ "$0b". Bei Partitionsgren von mehr als 2 GByte
  richtet HDDRUTIL automatisch FAT32-Partitionen ein. (7.90)
- HDDRIVER und smtliche Tools untersttzen nun alle Plattformen, fr die es
  einen SCSI-Treiber gibt. Also neben Atari und Milan auch MagiCMac und
  MagiCPC. Unter MagiCMac/MagiCPC wird HDDRIVER von HDDRUTIL im AUTO-Ordner
  von Laufwerk C: installiert und muss hinter dem SCSI-Treiber fr diese
  Plattformen (s. u.) gestartet werden. (8.00)
- Auf dem Milan luft die Kommunikation zwischen HDDRIVER und SCSI-Treiber
  fr PCI SCSI nicht mehr ber eine proprietre Schnittstelle, sondern ber
  den SCSI-Treiber. (8.00)
- Beschleunigtes Verify bei Platten, die kein Verify mit ByteCheck
  untersttzen. (8.00)
- Erweiterter ID-Check. Dieser bercksichtigt nun alle Busse, fr die ein
  SCSI-Treiber existiert. (8.00)
- Beim Initialisieren von Partitionen werden FAT32-Partitionen untersttzt.
  Vor der Initialisierung sollte der Partitionstyp auf "F32" gesetzt werden.
  Danach muss bei der Initialisierung fr alle Felder "---" aus den Popups
  ausgewhlt werden. (8.00)
- Umfangreiche Optimierungen und Aufrumarbeiten. So ist HDDRIVER 8 mehrere
  KByte kleiner als HDDRIVER 7.9, bei grerem Leistungsumfang. Gleiches
  gilt fr HDDRUTIL. (8.00)
- HDDRUTIL berprft beim Start, ob ein Benutzer ausreichende Rechte hat, und
  meldet gegebenenfalls einen Fehler. Dies ist relevant unter MiNT, falls ein
  hoher Securelevel eingestellt wurde. (8.02)
- Wie schon HDDRUTIL berprft nun auch HDDRIVER beim Start die
  Benutzerrechte. (8.03)
- Verbesserte Kompatibilitt mit dem Fast-RAM der CT2-Prozessorkarte fr den
  Falcon. (8.04)
- Verbesserte Kompatibilitt mit dem Fast-RAM des Afterburners fr den
  Falcon. Hierzu bitte das Programm AB040FIX aus dem Ordner FIXES als erstes
  Programm in den AUTO-Ordner legen. (8.10)
- HDDRUTIL erlaubt unter "Partitionstyp ndern" das Aktivieren und
  Deaktivieren von Partitionen. So lassen sich Partitionen quasi verstecken.
  Ein Doppelklick auf den Eintrag in der Partitionsliste aktiviert bzw.
  deaktiviert die Partition. nderungen werden beim nchsten Booten
  bernommen. (8.10)
- Auch die Laufwerke A: und B: lassen sich mit HDDRUTIL schreibschtzen,
  falls sie von HDDRIVER verwaltet werden. (8.10)
- HDDRCONF.CPX erlaubt Bus-Rescan. (8.10)
- AUTOPARK untersttzt das Parken und Auswerfen von Medien auch fr die
  Laufwerke A: und B:, falls diese von HDDRIVER verwaltet werden. (8.11)
- Fehler im Zusammenspiel mit Sound-Programmen wie ANIPLAYER behoben. (8.13)
- SCSI-3-Emulation fr IDE-Platten um SYNCHRONIZE CACHE erweitert. (8.14)
- Fehler beim Zugriff auf byte-geswappte Platten behoben. (8.15)
- Die Partitions-Informationen lassen sich im Clipboard ablegen. (8.15)
- Verbesserte Untersttzung von IDE-CompactFlash-Adaptern. (8.16)
- Beim automatischen Anlegen von FAT32-Partitionen bei Partitionen
  > 2 GByte werden nun alle Partitionen > 2 GByte bercksichtigt, nicht nur
  die erste Partition. (8.17)
- Fehler in HDDRUTIL beim Abrufen von Partitionsdaten bei Platten mit mehr
  als 29 Partitionen beseitigt. (8.17)
- Absturz beim Booten auf ST/STE mit ICD-kompatiblem Adapter und bestimmten
  SCSI-3-kompatiblen Gerten behoben. (8.18)
- Untersttzung fr IDE-Platten mit einer Kapazitt von bis zu 2048
  GByte. (8.20)
- Diverse Verbesserungen bei HDDRUTIL und HDDRCONF. (8.20)
- Adressfehler (3 Bomben) beim Aufruf der XHDI-Funktion XHInqDev2() auf
  68000-Ataris behoben. (8.21)
- Fehler in HDDRUTIL behoben, der zu falschen Anzeigen beim Bearbeiten von
  Platten mit vielen Partitionen fhrte. (8.22)
- Fehler in HDDRUTIL behoben, der bei FAT32-Partitionen zu einer um einen
  Sektor zu kleinen FAT fhren konnte. MagiC-Anwendern wird empfohlen, FAT32
  Partitionen neu anzulegen. MiNT erkennt das Problem automatisch und meldet
  einen Fehler. Wird nichts gemeldet ist die FAT-Gre korrekt. (8.23)

Diese Auflistung umfasst nur einen Teil der Neuerungen.

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2. Hintergrund-bertragung

Der bertragungsmodus "Hintergrund-bertragung" in Verbindung mit MagiC auf
dem Atari darf nur dann genutzt werden, wenn alle Treiber fr Gerte am
ACSI- oder SCSI-Bus den in HDDRIVER integrierten SCSI-Treiber benutzen. Wer
diesen Hinweis nicht beachtet riskiert Fehlfunktionen und Datenverluste.
METADOS ist nicht fr Hintergrund-Transfers geeignet. Abhilfe schaffen die
CD-ROM-Treiber ExtenDOS pro (http://www.anodynesoftware.com/) oder SPIN!
(http://www.muenster.de/~reschke/).
Die Zeile mit dem Schlsselwort "_TSL" muss bei Hintergrund-Transfers aus der
Datei MAGX.INF entfernt werden. Bei TT und Falcon ist Hintergrund-Betrieb nur
mglich, wenn die Option "SCSI Processor Device" aktiv ist.

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3. Der SCSI-Treiber

Der SCSI-Treiber ist eine standardisierte Software-Schnittstelle, die die
Benutzung beliebiger SCSI-Peripherie (mit HDDRIVER auch ATAPI und IDE) auf
dem Atari, Milan, MagiCMac und MagiCPC ermglicht. Fr die ACSI-, SCSI- und
IDE-Schnittstelle aller Ataris und die IDE-Schnittstelle des Milan besitzt
HDDRIVER integrierte SCSI-Treiber.
Zustzlich untersttzt HDDRIVER das sogenannte "Target-Interface" des SCSI-
Treibers. Bei aktiver Option "SCSI Processor Device" werden ein TT oder
Falcon von anderen Gerten am SCSI-Bus als SCSI-3-kompatible Gerte erkannt.
ber das Target-Interface knnen TT und Falcon proprietre SCSI-Kommandos
ausgefhren. Aufbauend auf HDDRIVER sollte sich so beispielsweise SCSI-
Netzwerksoftware fr TT und Falcon schreiben lassen. Beispielcode in C fr die
Realisierung eigener SCSI-Kommandos verschicke ich auf Anfrage. Dies macht
aber nur fr Programmierer Sinn, die sich sehr gut mit SCSI auskennen und
wissen, wie die Target-Schnittstelle des SCSI-Treibers funktioniert.
Fr die einwandfreie Funktion des Target-Interfaces mssen alle Treiber, die
auf SCSI-Peripherie zugreifen, dies ber den in HDDRIVER integrierten SCSI-
Treiber tun. Wer SCSI-Software benutzt, die mit eigenen SCSI-Routinen arbeitet,
(z. B. Cubase Audio) sollte die Option "SCSI Processor Device" in HDDRUTIL
abschalten. Dies bringt allerdings den Nachteil mit sich, dass unter MagiC
auf TT und Falcon keine Hintergrund-Transfers mehr mglich sind.

HDDRIVER und alle Tools lassen sich auch unter MagiCMac und MagiCPC verwenden.
Voraussetzung ist, dass ein SCSI-Treiber fr diese Systeme installiert ist.
Mehr Informationen hierzu erhalten Sie von Steffen Engel:

Steffen Engel
Mhlentrift 5
38126 Braunschweig

Bitte richten Sie Fragen zur Spezifikation des SCSI-Treibers direkt an Herrn
Engel.

Ein Hinweis zu MagiCPC: Bei Verwendung von HDDRIVER sollte weder CBHD.PRG,
noch CBHD.CPX installiert sein, sondern nur SCSIDRV.PRG. Andernfalls kann es
beim Start von HDDRIVER zu Abstrzen kommen. Die Installation von CBHD
zustzlich zu HDDRIVER ist nicht zu empfehlen. Sie fhrt auf allen Plattformen
zu Funktionalitts-Verlusten, weil CBHD nicht die neuesten Revisionen von XHDI
und SCSI-Treiber untersttzt.

HDDRIVER untersttzt die aktuelle (und wohl auch letzte) Version 1.01 des
SCSI-Treibers. Manche Programme enthalten einen Fehler bei der Abfrage der
Versionsnummer und verweigern mit der Version 1.01 ihre Mitarbeit. Bitte
wenden Sie sich in solchen Fllen an die Autoren.

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4. Phasenwechsel-Laufwerke

Phasenwechsel-Laufwerke (Phasewriter Dual, PD/CD) sind eine Kombination aus
optischem Laufwerk und CD-ROM-Laufwerk. Es lassen sich zwei Betriebsmodi
einstellen: Mac-kompatibel und PC-kompatibel. Am Atari kommen beide Modi in
Betracht. Im Mac-kompatiblen Modus belegt das PD-Laufwerk eine einzige SCSI-ID
mit der logischen Gertenummer 0 (LUN 0). Um in diesem Modus sowohl PD-Medien
als auch CD-ROMs ansprechen zu knnen, mssen der Festplattentreiber und der
CD-ROM-Treiber dasselbe Gert verwalten. Im PC-kompatiblen Modus meldet sich
das PD-Laufwerk zweimal, und zwar als optisches Laufwerk unter LUN 0 sowie als
CD-ROM-Laufwerk unter LUN 1. Um ein PD-Laufwerk im PC-kompatiblen Modus zu
betreiben ist ein CD-ROM-Treiber erforderlich, der CD-ROM-Laufwerke mit der
unter LUN 1 ansprechen kann.
Falls das PD-Laufwerk im Mac-Modus betrieben wird, muss in HDDRUTIL unter
"Wechselmedien" die Option >CD-ROM-Laufwerke wie Wechselplatten< eingestellt
werden. Im PC-Modus sollte diese Option abgeschaltet sein.

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5. Falcons mit Prozessor-Karten

Keine der verfgbaren Prozessor-Erweiterungen fr den Falcon ist voll
kompatibel zu einem unmodifizierten Falcon.

Der Afterburner bindet den 68040 nicht korrekt in das Gesamtsystem ein,
insbesondere was den Prozessorcache betrifft. Dies fhrt dazu, dass Zugriffe
auf den SCSI-Bus je nach Initialisierung des Afterburners (hierzu stehen
verschiedenene Programme zur Verfgung) nicht korrekt ablaufen und das Booten
von SCSI-Platten oft nicht mglich ist.
Falls SCSI-Platten bei Falcons mit Afterburner nicht erkannt werden, hilft ein
Trick: Installieren Sie zunchst HDDRIVER und aktivieren Sie unter "Gerte und
Partitionen" lediglich die interne IDE-Platte. Legen Sie die Initialisierungs-
Software fr den Afterburner als erstes Programm in den AUTO-Ordner, gefolgt
von HDDRIVER.PRG. Konfigurieren Sie anschlieend diese Datei statt
HDDRIVER.SYS mit HDDRUTIL.
Beachten Sie ferner die Hinweise zum Programm AB040FIX im Ordner FIXES auf der
HDDRIVER-Treiberdiskette.

CT060-Karten mit alter Firmware sind fehlerhaft, was die Interrupt-Behandlung
betrifft. Mit aktueller Firmware wurde HDDRIVER erfolgreich getestet. Bei
Problemen ist also ein Firmware-Update erforderlich.

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6. Sonstiges

Wird eine SCSI-Platte nicht erkannt und bietet diese die Mglichkeit,
synchrone bertragungen per Jumper zu deaktivieren, sollte man dies tun.
Der Hintergrund: Bei einer alten IBM-Platte wurde ein Firmware-Fehler
gefunden, der es unmglich macht, synchrone Transfers per Software abzulehnen.
Dieser Firmware-Bug macht sich erst ab HDDRIVER 8 bemerkbar, da erst diese
Version erweiterte SCSI-Messages auswertet.

Vor der Installation von HDDRIVER auf Platten mit mehr als vier Partitionen,
auf denen bisher der ICD-Treiber installiert war, ist die Anwendung des
Programms ICD2AHDI (im CONTRIB-Verzeichnis der HDDRIVER-Treiberdiskette)
erforderlich. Alte Versionen der ICD-Software verwenden keine Atari-kompatible
Partitionierung, sondern ein eigenes Format. Mehr Informationen hierzu im
README zur Software ICD2AHDI.

HDDRIVER gehrt nicht in den AUTO-Ordner, auer unter MagiCMac, MagiCPC und
eventuell auf Falcons mit Afterburner. Die Treiberinstallation erfolgt stets
genau so, wie im Handbuch beschrieben. Weitere Aktionen sind nicht
erforderlich.

Die IDs von SLM-Laserdruckern sollten unter "Gerte und Partitionen" nicht
aktiviert werden.

Beim Booten von beliebigen Partitionen werden Accessories nur dann von einem
anderen Laufwerk als C: geladen, wenn sich auf C: keine Accessories befinden.
Um von anderen Partitionen zu Booten empfiehlt es sich daher, auf C: als
Bootpartition vollstndig zu verzichten und dort auch keine Accessories
abzulegen. Es ist allerdings zu beachten, dass unter TOS manche
Gertetreiber, die Dateien nachladen, diese Dateien eventuell nicht finden.

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7. Danksagung

Mein Dank gilt allen, die sich am Betatest von HDDRIVER beteiligt haben, sowie
denjenigen, von denen die Software im Ordner CONTRIB stammt. Bei Fragen zu
dieser Software wenden Sie sich bitte an die Autoren.
Besonders bedanken mchte ich mich bei Rainer Seitel und Thomas Binder fr die
Hilfe bei der Realisierung der DOS/Windows-kompatiblen Partitionierung, bei
Axel Gehringer fr die berlassung von Hardware und bei Carl-Michael Ewert
fr Tests mit einem DVD-RAM-Laufwerk.

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Bei Problemen mit HDDRIVER werfen Sie bitte zunchst einen Blick in das
Handbuch und die Hilfstexte der einzelnen Dialogfenster. Erfahrungsgem
lassen sich die meisten Fragen auf diesem Weg klren. Auerdem gibt es
Informationen im Internet:

  http://www.seimet.de/atari/de/atari.html

Geben Sie bei Anfragen bitte stets die Seriennummer Ihres HDDRIVER an.


    Uwe Seimet, 4. November 2008
