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* In Ergnzung zum Handbuch befinden sich in dieser Datei einige wichtige   *
* Hinweise zu HDDRIVER 7.00. Bitte lesen Sie diesen Text sorgfltig durch.  *
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* 1. Die wichtigsten nderungen im aktuellen HDDRIVER                       *
* 2. Die wichtigsten nderungen in HDDRIVER 6.x                             *
* 3. HDDRIVER und MagiC                                                     *
* 4. Initiator-Identifizierung und Bus-Arbitrierung                         *
* 5. IDE-Festplatten                                                        *
* 6. ZIP- und JAZ-Laufwerke                                                 *
* 7. Phasenwechsel-Laufwerke                                                *
* 8. Updates, neues Handbuch                                                *
* 9. Sonstiges                                                              *
* 10. Danksagung                                                            *
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1. Die wichtigsten nderungen im aktuellen HDDRIVER

- Komplett neue, vom Target gesteuerte SCSI-Routinen. (7.00)
- Neuer Meneintrag "Spezielles" mit Optionen, die nur selten verndert
  werden. Gerade bei diesen Optionen ist es unbedingt erforderlich, sich
  ber ihre Bedeutung im Klaren zu sein. (7.00)
- Neue Option >Generischer SCSI-Treiber (SCSIDRV)<. Diese Option aktiviert
  das in HDDRIVER integrierte SCSIDRV-Interface, wie es von Steffen Engel
  entwickelt wurde. Treiber fr Streamer oder CD-ROM-Laufwerke, die auf
  diesem Interface aufbauen, knnen nun ohne SCSIDRV.PRG oder SCSI.RAM
  betrieben werden, wenn HDDRIVER installiert ist. Die IDs der Gerte, fr
  die das SCSIDRV-Interface bereitgestellt werden soll, mssen in HDDRUTIL
  unter "Gertekonfiguration" eingetragen werden. (7.00)
- Neue Option >Untersttzung fr Phasenwechsel-Laufwerke im Mac-Modus<.
  Diese Option ist nur interessant, wenn ein im Mac-Modus gejumpertes
  Phasenwechsel-Laufwerk angeschlossen ist. Ist diese Option eingeschaltet,
  wird das Laufwerk von HDDRIVER auch dann als Wechselplatte akzeptiert,
  wenn beim Booten eine CD eingelegt ist. Diese Option ist nur sinnvoll,
  wenn man das Laufwerk nicht im PC-kompatiblen Modus jumpern kann, weil
  der CD-ROM-Treiber keine Gerte auf LUN1 untersttzt. Wenn mglich, den
  PC-kompatiblen Modus verwenden. Ein Nebeneffekt dieser Option: Auch fr
  CD-ROM-Laufwerke werden von HDDRIVER wie bei Wechselplatten Partitionen
  reserviert. (7.00)
- In Verbindung mit "Partition lschen" lt sich die logische Sektorgre
  einer Partition verndern. (7.00)
- Verbesserungen bei den Kompatibilitts-Einstellungen fr das
  Partitionieren. Spezialflle werden nun in Abhngigkeit von der TOS-
  Version behandelt. Fr DOS-kompatible Partitionen berechnet die Option
  >Optimiert (SDMS kompatibel)<. automatisch die optimalen Parameter.
  Das Ergebnis ist ein minimaler Verschnitt bei der Aufteilung der Platte.
  Da bei der DOS-kompatiblen Partitionierung nicht alle Sektoren genutzt
  werden, ist normal. (7.00)
- BGDMAON.TOS bzw. BGDMAOFF.TOS bieten eine zustzliche Mglichkeit, den
  Hintergrund-DMA Modus von HDDRIVER ein- bzw. auszuschalten. (7.00)
- HDDRCONF.CPX zeigt unter "Fehlerbehandlung" die SCSI-Fehlernummer des
  letzten Fehlers an, der beim Festplattenzugriff aufgetreten ist. (7.00)
- HDDRIVER untersttzt XHDI 1.30. (7.00)
- HDDRCONF.APP ist nicht mehr im Lieferumfang, stattdessen HDDRCONF.CPX
  benutzen. (7.00)

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2. Die wichtigsten nderungen in HDDRIVER 6.x

- CAF_FIX behebt ein Hardware-Problem des Falcon030, das insbesondere beim
  Zusammenspiel mit Cubase Audio auftritt. Wer in Verbindung mit CAF bei
  festplattenintensiven Operationen Aufhnger bzw. lange Wartezeiten
  zwischen den Zugriffen auf die Platte beobachtet, sollte CAF_FIX einmalig
  vor Cubase Audio starten. (5.00)
- HDDRIVER untersttzt das Formatieren von SCSI-Festplatten. Bei manchen
  Festplatten lt sich beim Formatieren die physikalische Sektorgre
  ndern, was zu einer Erhhung der formatierten Kapazitt fhren kann. Der
  Interleave sollte auf 0 eingestellt werden, da die Platte in diesem Fall
  automatisch den fr sie optimalen Wert verwendet. >Vorhandene Defektliste
  ignorieren< sorgt dafr, da beim Formatieren die Informationen ber alle
  bisherigen Defektstellen verworfen werden. Dies ist insbesondere dann
  anzuraten, wenn beim Formatieren die physikalische Sektorgre verndert
  wird. (6.00)
- Beim Partitionieren lassen sich unter >Kompatibilitt< auch DOS-kompatible
  Partitionen anlegen. Dazu ist es erforderlich, Angaben ber die Zahl der
  Kpfe und Sektoren pro Spur anzugeben, wie sie vom SCSI-Adapter des PCs
  untersttzt werden. Der Partitiontyp lt sich beim Partitionieren
  angeben. Wird hier keine Angabe gemacht, trgt HDDRUTIL automatisch den
  fr die Partitiongre geeigneten GEM- bzw. DOS-kompatiblen Typ ein.
  DOS-kompatible Partitionen > 32 MByte lassen sich nur korrekt ansprechen,
  wenn Big-DOS oder MagiC 5 installiert sind. (6.00)
- Die Daten einzelner Partitionen lassen sich mit "Partition lschen"
  lschen. (6.00)
- "Autokonfigurierung" sucht nach Fest- und Wechselplatten und trgt diese in
  die Gerteliste ein. Dies erleichtert das Konfigurieren des Treibers. (6.00)
- "Partitiondaten retten" stellt nach einem Datenverlust den Rootsektor
  wieder her. Dies ist nur dann mglich, wenn die Platte mit HDDRUTIL 4.0 oder
  einer neueren Version partitioniert wurde. (6.00)
- Es werden PC-kompatible Medien untersttzt, die keinen Rootsektor besitzen,
  sondern wie eine groe Diskette aufgebaut sind. Solche Medien werden mit
  HDDRUTIL erzeugt, indem beim Partitionieren im DOS-kompatiblen Modus KEINE
  Partitionangaben eingetragen sind, wenn >OK< ausgewhlt wird. (6.12)
- Partitiontypen lassen sich mit "Partitiontyp ndern" nachtrglich ohne
  Datenverlust verndern. (6.20)
- Neues Untermen "Fehlerbehandlung" in HDDRCONF.CPX. Hier wird eine
  Statistik ber die Schreib-/Lesefehler seit dem letzten Booten angezeigt.
  Auerdem kann unter >Korrekturversuche< die Zahl der zustzlichen
  Zugriffsversuche bei Lese- oder Schreibfehlern eingestellt werden. (6.20)
- Neues Untermen "Parken/Auswerfen" in HDDRCONF.CPX. Die Medien, auf denen
  sich die selektierten Partitionen befinden, werden nach dem Anklicken von
  "Parken" geparkt bzw. mit "Auswerfen", sofern mglich, ausgeworfen. (6.20)
- ber die Tastenkombination [Shift][Control][X] wird in HDDRUTIL das
  Medium, auf dem sich Partition X: befindet, ausgeworfen. (6.20)

Diese Auflistung enthlt nur die wesentlichen Neuerungen. Darber hinaus gab
es zahlreiche weitere nderungen. Besitzer alter Versionen von HDDRIVER
sollten daher in Betracht ziehen, ein neues Handbuch anzufordern (s. u.).

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3. HDDRIVER und MagiC

Der bertragungsmodus "Hintergrund-DMA" darf nur dann genutzt werden, wenn
alle DMA-Treiber (also alle Treiber fr Festplatte, CD-ROM, Streamer,
Scanner, SLM-Laserdrucker) diesen Modus untersttzen. Wer diesen Hinweis
nicht beachtet, riskiert Datenverluste. METADOS kommt nicht mit nicht
blockierenden Zugriffen klar. Abhilfe schafft METAXBS in Verbindung mit
einem geeigneten XFS (z. B. SPINMXFS).
Die Zeile mit dem Schlsselwort "_TSL" mu bei nicht blockierenden Transfers
aus der Datei MAGX.INF entfernt werden. Das premptive Multitasking wird
dadurch erst nach dem Abarbeiten des AUTO-Ordners aktiviert, und zwar durch
das MagiC TSLICE-CPX, wenn dieses entsprechend konfiguriert wurde.

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4. Initiator-Identifizierung und Bus-Arbitrierung

HDDRIVER untersttzt fr TT und Falcon SCSI Initiator-Identifizierung und
Bus-Arbitrierung. Jedem Rechner wird dabei eine eigene SCSI-ID zugewiesen,
die nicht mehrfach vorkommen darf. Der Computer besitzt in der Regel eine
hhere ID, als die Peripherigerte. Die ID wird in HDDRUTIL unter
"Bootparameter" eingestellt. Die Bus-Arbitrierung bietet mehrere Vorteile
gegenber dem normalen SCSI-Betrieb:

  1. Platten oder MODs, die Initiator-Identifizierung zwingend erforden
     (z.B. Quantum Empire PD1080S, Quantum Fireball) knnen nur so am TT
     oder Falcon betrieben werden. Booten kann man von diesen Platten
     allerdings nicht, da TOS keine Initiator-Identifizierung untersttzt
     und daher nach einem Reset den Rootsektor dieser Platten nicht lesen
     kann.
  2. Mehrere Computer (egal ob Atari, Mac, PC, Unix-Workstation) knnen
     gleichzeitig auf eine Platte zugreifen, ohne da es auf Treiberebene
     Konflikte gibt. Es ist jedoch zu beachten, da jeder Atari (GEMDOS)
     einen Cache fr jede Partition unterhlt. Schreibzugriffe auf
     gemeinsame Partitionen sind daher nicht ratsam. Es bietet sich an,
     gemeinsame Partitionen mit HDDRIVER schreibzuschtzen. Unkritisch
     ist es, wenn zwar auf eine gemeinsame Platte, aber nicht auf
     dieselben Partitionen zugegriffen wird, z.B. wenn ein Computer
     unter TOS, der andere unter Linux luft.
  3. Manche Gerte melden nur dann einen Medienwechsel, wenn die Initiator
     Identifizierung eingeschaltet ist.

Initiator-Identifizierung und Bus-Arbitrierung sind nur beim SCSI-Bus von
Falcon und TT mglich. Platten, die Initiator-Identifizierung zwingend
erfordern, knnen nur mit dem LINK96/97 Hostadapter am ST betrieben werden.

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5. IDE-Festplatten

Manche IDE-Festplatten (z.B. einige Gerte aus der Serie WD Caviar) liefern
dem Festplattentreiber keine gltigen Angaben ber ihr Format, so da es
notwendig ist, diese Daten per Hand vorzugeben. Bei anderen Platten wiederum
ist es erforderlich, da diese vor dem ersten Zugriff initialisiert werden.
Auf solchen Platten lassen sich Festplattentreiber nicht ohne spezielle
Vorkehrungen installieren. Zur TreiberInstallation geht man daher wie folgt
vor:
Rufen Sie nach dem Start von HDDRUTIL die Funktion "IDE-Laufwerke" auf. Es
werden die Geometrieparameter der angeschlossenen IDE-Platten so angezeigt,
wie die Platte sie dem Treiber bermitteln wrde. Tragen Sie nun die
korrekten Parameter in die Eingabefelder ein. Diese Parameter finden Sie
in den Hardware-Informationen zur Platte. Verlassen Sie den Dialog mit
>Treiber modifizieren< und installieren Sie danach HDDRIVER wie im Handbuch
beschrieben. Sollte sich die IDE-Platte nach dem Booten weiterhin nicht
korrekt ansprechen lassen, bentigt die Platte eine Bootdiskette. Diese wird
dadurch erzeugt, da man in HDDRUTIL unter "IDE-Laufwerke" die entsprechende
Option benutzt. Diese Diskette mu bei jeden Boot-Vorgang in Laufwerk A:
liegen.
In jedem Fall sollten Sie HDDRIVER zunchst auf dem normalen Weg
installieren. IDE-Platten, die eine Sonderbehandlung erfordern, sind sehr
selten.

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6. ZIP- und JAZ-Laufwerke

Unter "ZIP-/JAZ-Laufwerke" lassen sich die speziellen Mglichkeiten dieser
Laufwerke zum Einrichten eines Schreib- bzw. Leseschutzes auf Passwort-Basis
nutzen. Der kombinierte Lese-/Schreibschutz lt sich nur in Verbindung mit
einem Passwort aktivieren. Ein reiner Schreibschutz ist auch ohne die
Eingabe eines Passwortes mglich. Zur Eingabe existieren zwei unsichtbare
Textzeilen. Ein Passwort-Schutz wird nur dann eingerichtet, wenn die
Passworte in beiden Zeilen bereinstimmen.
Die Passwort-Parameter lassen sich auch mit HDDRCONF CPX ndern. Nach dem
Anklicken von >ndern< werden die Passwort-Informationen an das Laufwerk mit
der eingestellten SCSI-ID bertragen. Beim Atari ST/STE wird dabei die ACSI-
Schnittstelle angesprochen, andernfalls die SCSI-Schnittstelle.
Es ist zu beachten, da es keine Mglichkeit gibt, den Passwort-Schutz zu
umgehen. Ist ein Passwort nicht mehr bekannt, kann der Schutz nur durch
Neuformatierung unter Verlust aller Daten auf dem Medium aufgehoben werden.

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7. Phasenwechsel-Laufwerke

Phasenwechsel-Laufwerke (Phasewriter, PD/CD) sind eine Kombination aus
optischem Laufwerk und CD-ROM-Laufwerk. Es lassen sich zwei Betriebsmodi
einstellen: Mac-kompatibel und PC-kompatibel. Am Atari kommen grundstzlich
beide Modi in Frage, der PC-Modus ist jedoch vorzuziehen. Im Mac-kompatiblen
Modus belegt das PD-Laufwerk genau eine SCSI-ID mit der logischen
Gertenummer 0 (LUN0). Um in diesem Modus sowohl PD-Medien als auch CD-ROMs
ansprechen zu knnen, mssen der Festplattentreiber und der CD-ROM-Treiber
dasselbe Gert verwalten. Dies kann zu Problemen bei der Erkennung von
Medienwechseln fhren, sofern die Treiber nicht XHDI 1.26 kompatibel sind.
Im PC-kompatiblen Modus meldet sich das PD-Laufwerk zweimal, und zwar als
optisches Laufwerk unter LUN0 und als CD-ROM-Laufwerk unter LUN1. Hier
treten grundstzlich keine Probleme bei Medienwechseln auf. Um ein PD-
Laufwerk im PC-kompatiblen Modus betreiben zu knnen, ist ein CD-ROM-Treiber
erforderlich, der CD-ROM-Laufwerke unter der SCSI-Untereinheit 1 (LUN1)
ansprechen kann. Falls das PD-Laufwerk im Mac-Modus betrieben wird, mu dies
in HDDRUTIL unter "Spezielles" eingestellt werden.

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8. Updates, neues Handbuch

Ein Update auf die jeweils aktuelle Version von HDDRIVER gibt es bis auf
weiteres gegen Einsendung von 5 DM sowie einer *fehlerfreien* Diskette im
ausreichend frankierten Rckumschlag.
Es ist auch eine Update-Anforderung ohne Einsendung von Diskette und
Rckumschlag mglich. In diesem Fall betrgt die Update-Gebhr 10 DM.
Wer auerdem Interesse an einem neuen Handbuch hat (aktuell ist zur Zeit
das Handbuch auf dem Stand von HDDRIVER 6.3), ist mit zustzlichen 5 DM
(Ausland 10 DM) dabei.

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9. Sonstiges

Die Wechselplatten der Firma SyQuest knnen Medien nicht auswerfen. Statt-
dessen schnellt hier lediglich der Auswurfhebel nach vorne.

Das Design des Afterburner040 fr den Falcon bindet den 68040 nicht optimal
in das Gesamtsystem ein. Dies fhrt dazu, da Zugriffe auf den SCSI-Bus je
nach Initialisierung des Afterburners (hierzu stehen verschiedenene
Programme zur Verfgung) nicht immer korrekt ablaufen. Daher sind einige
Funktionen von HDDRUTIL, insbesondere die Formatierung und Konfigurierung
von SCSI-Platten, eventuell nur bei abgeschaltetem Cache mglich.
Booten von SCSI-Platten ist mit dem Afterburner grundstzlich nicht mglich.
Dies liegt an der Hardware des Afterburners, nicht am Festplattentreiber.

Beim Booten von beliebigen Partitionen werden Accessories nur dann von einem
anderen Laufwerk als C: geladen, wenn sich auf C: keine Accessories befinden.
Dies hngt damit zusammen, da HDDRIVER keine Eingriffe in Systemroutinen
vornimmt, um die Accessories vom gewnschten Laufwerk zu laden. Will man von
unterschiedlichen Partitionen booten empfiehlt es sich daher, auf C: als
Bootpartition vollstndig zu verzichten und auch keine Accessories auf C:
unterzubringen. Dies bringt keine Nachteile mit sich, da man in HDDRUTIL das
Standard-Bootlaufwerk fr HDDRIVER beliebig vorwhlen kann.

Das Programm LEDPANEL reagiert fehlerhaft auf physikalische Zugriffe, wie sie
insbesondere von Festplatten-Tools durchgefhrt werden. Von der Benutzung von
LEDPANEL rate ich daher ab.

Das Programm 1ST LOCK fhrt bei Lesezugriffen auf die Festplatte, falls
diese in speziellen Modi erfolgen, offenbar Schreibzugriffe durch. Von der
Benutzung dieses Programms rate ich daher ab. Insbesondere die Installation
von HDDRIVER mit HDDRUTIL darf nicht durch- gefhrt werden, wenn 1ST LOCK
aktiv ist. Andernfalls riskiert man Datenverluste.

Das Programm ZIPPIE besitzt in Version 1.00 einen Bug und kann erst ab
Version 1.01 zusammen mit HDDRIVER benutzt werden.

Version 8 von Big-DOS luft offenbar auf dem Falcon nicht stabil. Daher
sollten Falcon-Anwender auf Big-DOS 6 zurckgreifen. Diese Version gibt es
in diversen Mailboxen, beispielsweise in der Maus KA (0721-358887).

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10. Danksagung

Mein Dank gilt allen, die sich tatkrftig am Betatest von HDDRIVER beteiligt
haben, sowie denjenigen, von denen die Software im Ordner CONTRIB stammt.
Sollten Fragen zu dieser Software bestehen, wenden Sie sich bitte nicht an
mich, sondern direkt an die Autoren.
Besonders bedanken mchte ich mich bei Rainer Seitel und Thomas Binder fr
die Untersttzung bei der Realisierung der DOS-kompatiblen Partitionierung
sowie bei den Mitgliedern der Afterburner Mailing-Liste.

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Sollten Probleme mit HDDRIVER auftreten, werfen Sie bitte zunchst einen
Blick in das Handbuch. Die Erfahrung zeigt, da sich die meisten Fragen
durch das Handbuch klren lassen.
Anhand der Demoversion von HDDRIVER kann man sich leicht ber nderungen in
neuen Versionen informieren. Die aktuelle Demoversion ist verfgbar im
MausNet sowie im Internet:

Maus KA, 0721-358887 (HDDRIV??.ZIP)
anonymous ftp: acp5.chemie.uni-kl.de/pub/atari/hddriver??_demo.zip

Informationen ber Neuerungen gibt es im WWW unter:

http://acp5.chemie.uni-kl.de/seimet/hddrivernews_german.html
http://acp5.chemie.uni-kl.de/seimet/hddrivernews_english.html

Und nun wnsche ich ein effektives Arbeiten mit HDDRIVER.


    Uwe Seimet, 24. Juli 1997
