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     *                 PEACEBUG, Utilities                                *
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     * written by:     Emanuel Mcklin                                    *
     *                 Rainfussweg 7                                      *
     *                 CH-8038 Zrich                                     *
     *                 peace@soziologie.unizh.ch                          *
     *                                                                    *
     * written with:   PASM                                               *
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     Diese Utilities sind Beispiele, wie die Schnittstelle des Debuggers
     programmiert werden kann.


     CACHEADD
     --------
     Erweitert die beiden Caches um eine Anzahl Eintrge. Wieviele das sein
     sollen, knnen Sie im Quelltext einstellen.

     CALLPB_1
     --------
     Ruft den Debugger ber CALL_DEBUGGER_1 auf. Wenn Sie Programme starten
     wollen, ist es ratsam auf diesem Weg einzuspringen.

     CALLPB_2
     --------
     Ruft den Debugger ber CALL_DEBUGGER_2 auf. Wenn Sie Betriebsystem-
     funktionen aufrufen wollen, ist es ratsam auf diesem Weg einzusprin-
     gen. Der Unterschied zwischen den beiden Call Routinen ist, dass
     CALL_DEBUGGER_1 alle Stackpointer auf eigene Speicherbereiche setzt.
     CALL_DEBUGGER_2 hingegen ndert keine Register.

     GETREZ
     ------
     Setzt die Auflsung des Debuggers gemss Getrez (XBIOS 4). Dies ist
     sinnvoll, wenn Sie mit virtuellen Auflsungen arbeiten (z.B. Protos,
     Bigscreen etc.). Da der Debugger einen eigenen Bildschirm installiert,
     kann die virtuelle Screenverwaltung nicht eingreifen, es kommt zu
     Bildschirmmll, was mit diesem Programm verhindert werden kann, da es
     den Debugger zwingt, die tatschlich vorhandene (physikalische) Auf-
     lsung zu benutzen.

     HISTORY
     -------
     Erweitert die Anzahl Historyeintrge um eine bestimmte Anzahl. Es gilt
     Bytes=Eintrge*Zeilenlnge.

     INIT_SCR
     --------
     Wenn sich Grafikkarten erst nach allen Autoordnerprogrammen instal-
     lieren, erkennt dies der Debugger nicht. Dann kann mit diesem Programm
     ein neuer Screen installiert werden.

     INVERT
     ------
     Invertiert die Fonts des Debuggers.

     NEWFONT
     -------
     Installiert einen neuen Screenfont. Der Font ist im Programmcode von
     NEWFONT integriert. Falls Sie einen anderen Font mchten, mssen Sie
     das Programm neu assemblieren.

     USERTRAC
     --------
     Installiert eine Usertraceroutine und schalten den Tracemodus an
     (TRACE -). Die Abbruchbedingung mssen Sie im Programmcode ndern, sie
     ist nur versuchshalber auf D0.l=-1 gesetzt.

