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* In Ergnzung zum Handbuch enthlt diese Datei wichtige Hinweise zu        *
* HDDRIVER 7.80. Bitte lesen Sie diesen Text sorgfltig durch.              *
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* 1. Die wichtigsten nderungen im aktuellen HDDRIVER                       *
* 2. MagiC fr den Atari                                                    *
* 3. MagiCMac/MagiCPC                                                       *
* 4. Phasenwechsel-Laufwerke                                                *
* 5. IDE-Platten, ATAPI-Gerte, CD-ROM-Laufwerke                            *
* 6. Falcons mit Afterburner                                                *
* 7. Das SCSI-Treiber Target-Interface                                      *
* 8. Sonstiges                                                              *
* 9. Neue Adresse                                                           *
* 10. Danksagung                                                            *
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1. Die wichtigsten nderungen im aktuellen HDDRIVER

- Neue Option >Generischer SCSI-Treiber<. Diese Option aktiviert das in
  HDDRIVER integrierte SCSI-Treiber-Interface. Treiber fr Streamer,
  CD-ROM-Laufwerke und Scanner, die auf diesem Interface aufbauen, knnen
  nun ohne SCSIDRV.PRG betrieben werden. Die IDs dieser Gerte mssen in
  HDDRUTIL unter "Gertekonfiguration" eingetragen werden. (7.00)
- Vereinfachungen bei den Kompatibilitts-Einstellungen fr das
  Partitionieren. Fr alte TOS-Versionen mssen die Kompatibilitts-
  Optionen wahrgenommen werden. Ansonsten sollte man auf diese Optionen
  verzichten. Fr DOS-kompatible Partitionen berechnet die Option
  >Optimiert (SDMS kompatibel)< bei SCSI-Platten automatisch die optimalen
  Parameter. (7.00)
- BGDMAON.TOS bzw. BGDMAOFF.TOS bieten eine zustzliche Mglichkeit, den
  Hintergrund-DMA Modus von HDDRIVER ein- bzw. auszuschalten. (7.00)
- Mit >TOS & DOS kombiniert< lassen sich beim Partitionieren Medien
  erzeugen, die ohne zustzliche Software sowohl unter TOS als auch unter
  DOS/Windows benutzt werden knnen. Diese Medien knnen nur eine einzige
  Partition besitzen. (7.10)
- Neuer Menpunkt "Standardwerte setzen" setzt alle Einstellungen auf die
  Standardwerte eines unkonfigurierten HDDRIVERs zurck. (7.10)
- Mit dem Programm EJECT.PRG werden die Medien aller Gerte ausgeworfen,
  die vom SCSI-Treiber verwaltet werden. (7.50)
- DOS-kompatible FAT32-Partitionen werden wie Partitionen des Typs RAW
  (s. XHDI-Dokumentation) behandelt. Fr TOS-kompatible FAT32-Partitionen
  existiert der neue Typ "F32", der von HDDRIVER ebenfalls wie der Typ RAW
  behandelt wird. Mit FreeMiNT 1.15 oder MagiC 6.1 lassen sich so FAT32-
  Partitionen ansprechen. Hierbei handelt es sich um groe Windows-
  kompatible Partitionen mit langen Dateinamen. (7.55)
- Partitionen lassen sich nun auch auf die IDs A: und B: legen. (7.60)
- Bei ZIP und JAZ lassen sich Auto-Sleep und beim ZIP zustzlich Auto-Park
  konfigurieren. Diese Einstellungen gehen beim Ausschalten der Gerte
  verloren. Daher empfiehlt es sich, die nderungen mit dem neuen CPX
  ZIPCTRL vorzunehmen und zu speichern. ZIPCTRL aktiviert die gesicherten
  Einstellungen beim Booten. (7.60)
- DVD-RAM-Medien und Medien in LS-120-Laufwerken lassen sich mit HDDRUTIL
  formatieren. Disketten, die mit einer Floppy formatiert wurden, werden
  von LS-120 u. U. nicht angenommen. Dies hngt von der Software ab, die
  zum Formatieren benutzt wurde. Mit DISKUS formatierte Disketten werden
  vom LS-120 akzeptiert. Beim Partitionieren von Disketten mit dem LS-120
  ist darauf zu achten, *keine* Partitionen einzutragen. Nur dann erhlt
  man ein Medium, das wie eine Diskette benutzt werden kann. (7.63)
- Alle Programme wurden auf Fensterdialoge umgestellt. (7.70)
- ID-Check auch fr IDE- und ATAPI-Gerte. (7.70)
- Beschleunigung der ATAPI-Routinen. (7.70)
- Cache-Parameter (soweit untersttzt) lassen sich auch fr ATAPI-Gerte
  konfigurieren. (7.70)
- LBA-Adressierung bei IDE-Platten sichert die generelle Untersttzung
  groer Platten ab 8 GByte Kapazitt. (7.70)
- Diverse SCSI-3-spezifische Erweiterungen. (7.70)
- Fr IDE-Platten werden vom integrierten SCSI-Treiber alle fr
  Festplatten vorgeschriebenen SCSI-3-Kommandos emuliert und noch einige
  mehr. (7.70)
- Die SCSI-ID lsst sich unter "SCSI-/ATAPI-Gerte" bei vielen Quantum-
  Platten per Software einstellen. (7.70)
- Optionale Erzeugung bytegeswappter Medien bei der Partitionierung, wie
  sie beim Datenaustausch mit PCs ber IDE-Festplatten (nicht aber ATAPI
  oder SCSI) erforderlich sind. (7.70)
- HDDRUTIL erlaubt einen Bus-Rescan. Dieser sorgt dafr, dass nachtrglich
  eingeschaltete Gerte von HDDRUTIL und anderen Programmen (auer
  HDDRIVER) erkannt werden. Die SCSI-IDs dieser Gerte mssen HDDRIVER
  bereits beim Booten bekannt gewesen sein, d. h. sie mssen unter
  "Gertekonfiguration" eingestellt gewesen sein. (7.70)
- Es werden zustzliche DOS-kompatible Partitiontypen untersttzt. (7.71)
- Fehler bei der LBA-Adressierung mancher IDE-Platten behoben. (7.72)
- Erkennung von ATAPI-Gerten nach einem Warmstart verbessert. (7.73)
- Der Ordner CONTRIB enthlt mit SCSI_MON und XHDI_MON zwei ntzliche Tools
  zum Debuggen von Anwendungen, die die SCSI-Treiber- oder XHDI-
  Schnittstelle nutzen. (7.73)
- Die maximale Zahl der Sektoren pro Cluster bei den XHDI Gemdos-Limits
  wurde korrigiert. (7.80)
- Beim Sektortest wird eine Information ber den letzten SCSI-Fehler
  angezeigt (7.80)
- Vereinfachungen beim Anmelden zustzlicher Partitiontypen. (7.80)
- In Verbindung mit dem EXTFS2-Dateisystemtreiber fr MiNT ist der Zugriff
  auf PC-kompatible Linux-Partitionen mglich. (7.80)
- Auch DOS-Partitiontypen lassen sich nun als XHDI RAW-Partitiontypen
  konfigurieren. (7.80)
- Anzeige der XHDI GEMDOS-Limits in HDDRUTIL. (7.80)
- Experimentelle Untersttzung fr das Target-Interface des SCSI-Treibers
  (nur TT/Falcon). Mehr dazu s. u. Das Target-Interface lsst sich
  abschalten mit >SCSI Processor Device< unter "Spezielles". (7.80)
- Vollstndige Implementierung von SCSI-Targetroutinen fr SCSI-3-
  kompatible Prozessor-Devices. Damit sind TT/Falcon fr andere Computer
  am Bus sichtbar und knnen die im SCSI-3-Standard fr Prozessor-Devices
  vorgeschriebenen Kommandos ausfhren. (7.80)
- Die Eingabe der Gerte-IDs unter "Gertekonfiguration" erfolgt nun mit
  der Syntax, wie sie inzwischen beim Atari blich ist. Ein Gert wird
  identifiziert durch den Bus, an dem es hngt (Bus-ID), und der Gerte-
  ID. Bei Gerten am ACSI- und SCSI-Bus entspricht die Gerte-ID der
  SCSI-ID, bei IDE-Gerten entspricht Master 0 der Gerte-ID 0, Slave 0
  entspricht Gerte-ID 1, Master 1 ist gleichbedeutend mit Gerte-ID 2,
  Slave 1 mit Gerte-ID 3. Die Namen und IDs aller verfgbaren Busse
  werden von HDDRUTIL im Dialogfenster angezeigt. (7.80)
- Die Funktion "Partitionen-Zuordnung" entfllt. Diese Einstellungen
  knnen nun unter "Gertekonfiguration" vorgenommen werden nach einem
  Doppelklick auf den Button fr das jeweilige Gert. (7.80)
- Schnheitskorrekturen fr HDDRUTIL unter MagiCMac und MagiCPC. (7.80)

Diese Auflistung umfasst nur die wichtigsten Neuerungen. Ein neues Handbuch
auf dem Stand von HDDRIVER 7.80 gibt es fr registrierte Anwender gegen
Einsendung von 15 DM (Inland) bzw. 8.70 EUR (europ. Ausland).

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2. MagiC fr den Atari

Der bertragungsmodus "Hintergrund-DMA" darf nur dann genutzt werden, wenn
alle DMA-Treiber (also alle Treiber fr Festplatte, CD-ROM, Streamer,
Scanner, SLM-Laserdrucker) diesen Modus untersttzen oder den in HDDRIVER
integrierten SCSI-Treiber benutzen. Wer diesen Hinweis nicht beachtet,
riskiert Datenverluste. METADOS ist nicht fr Hintergrund-DMA geeignet.
Abhilfe schafft ein moderner CD-ROM-Treiber wie SPIN! (s. u.).
Die Zeile mit dem Schlsselwort "_TSL" muss bei nicht blockierenden
Transfers aus der Datei MAGX.INF entfernt werden.

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3. MagiCMac/MagiCPC

HDDRUTIL, HDDRCONF und ZIPCTRL lassen sich auch unter MagiCMac und MagiCPC
verwenden. Voraussetzung ist, dass die Software SCSIDRV und/oder CBHD fr
MagiCMac bzw. MagiCPC installiert ist. Bitte richten Sie Fragen zu dieser
Software ausschlielich an den Autor Steffen Engel:

Steffen Engel
Wiesenstrae 11
38102 Braunschweig

E-Mail: Steffen.Engel@t-online.de, Steffen_Engel @ SZ2
WWW: http://home.t-online.de/home/Steffen.Engel/

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4. Phasenwechsel-Laufwerke

Phasenwechsel-Laufwerke (Phasewriter, PD/CD) sind eine Kombination aus
optischem Laufwerk und CD-ROM-Laufwerk. Es lassen sich zwei Betriebsmodi
einstellen: Mac-kompatibel und PC-kompatibel. Am Atari kommen beide Modi in
Frage. Im Mac-kompatiblen Modus belegt das PD-Laufwerk eine einzige SCSI-ID
mit der logischen Gertenummer 0 (LUN0). Um in diesem Modus sowohl PD-Medien
als auch CD-ROMs ansprechen zu knnen, mssen der Festplattentreiber und der
CD-ROM-Treiber dasselbe Gert verwalten. Im PC-kompatiblen Modus meldet sich
das PD-Laufwerk zweimal, und zwar als optisches Laufwerk unter LUN0 sowie
als CD-ROM-Laufwerk unter LUN1. Um ein PD-Laufwerk im PC-kompatiblen Modus
zu betreiben ist ein CD-ROM-Treiber erforderlich, der CD-ROM-Laufwerke mit
der SCSI-Untereinheit 1 (LUN1) ansprechen kann, beispielsweise SPIN! (s.
u.). Falls das PD-Laufwerk im Mac-Modus betrieben wird, muss in HDDRUTIL
unter "Wechselmedien" die Option >CD-ROM-Laufwerke wie Wechselplatten<
eingestellt werden.

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5. IDE-Platten, ATAPI-Gerte, CD-ROM-Laufwerke

Der in HDDRIVER integrierte SCSI-Treiber emuliert fr IDE-Platten die fr
SCSI-3-Festplatten vorgeschriebenen SCSI-Kommandos sowie einige mehr.
Bei IDE CD-ROM-Laufwerken handelt es sich um Gerte, die den ATAPI-Standard
untersttzen. Solche Gerte "verstehen" im groen und ganzen dieselben
Kommandos wie SCSI-Gerte, werden aber ber die IDE-Schnittstelle
angesteuert. HDDRIVER untersttzt ATAPI-Gerte und somit sind fr auf dem
integrierten SCSI-Treiber basierende Programme neben echter SCSI-Peripherie
auch diese Gerte verfgbar.
Beachten Sie, dass hier ausschlielich von Software die Rede ist, die das
in HDDRIVER integrierte SCSI-Treiber-Interface benutzt. Vergessen Sie nicht,
in HDDRUTIL unter "Gertekonfiguration" die IDs Ihrer ATAPI-Gerte zu
aktivieren, wenn diese vom SCSI-Treiber untersttzt werden sollen.
Gute Erfahrungen mit CD-ROM-Treibern fr SCSI- und ATAPI-Laufwerke wurden
gemacht mit dem Treiber SPIN!. SPIN! setzt MiNT oder MagiC voraus und ist
in diversen Maus-Mailboxen sowie im Internet verfgbar:

http://www.muenster.de/~reschke/

Gegen eine Aufwandsentschdigung von 10 DM in bar oder als Scheck sendet
Ihnen der Autor gerne eine Diskette mit SPIN! zu, falls Sie keinen
Netzzugang besitzen:

Julian F. Reschke
Hensenstrae 142
48161 Mnster

Bitte geben Sie an, ob Ihr Computer HD-Disketten lesen kann.

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6. Falcons mit Afterburner

Das Design des Afterburner fr den Falcon bindet den 68040 nicht optimal
in das Gesamtsystem ein. Dies fhrt dazu, dass Zugriffe auf den SCSI-Bus je
nach Initialisierung des Afterburners (hierzu stehen verschiedenene
Programme zur Verfgung) nicht immer korrekt ablaufen.
Die Hardware des Afterburner verhindert ein direktes Booten von SCSI-Platten.
Sollten SCSI-Platten bei Falcons mit Afterburner nicht erkannt werden, hilft
ein kleiner Trick: Installieren Sie zunchst HDDRIVER und aktivieren Sie
unter "Gertekonfiguration" lediglich die IDE-Platte. Kopieren Sie die
Initialisierungs-Software zum Afterburner als erstes Programm in den AUTO-
Ordner. Legen Sie HDDRIVER.PRG als zweites Programm in den AUTO-Ordner und
konfigurieren Sie diese Datei wie im Handbuch beschrieben mit HDDRUTIL.

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7. Das SCSI-Treiber Target-Interface

HDDRIVER untersttzt neben dem "normalen" SCSI-Treiber-Interface, mit dem
andere Programme die SCSI-Routinen von HDDRIVER nutzen knnen, das
sogenannte "Target-Interface". Diese Untersttzung ist experimentell, weil
noch keine Software existiert, mit der umfangreiche Tests mglich gewesen
wren. Bei aktiver Option "SCSI Processor Device" werden ein TT oder Falcon
von anderen Gerten, die am selben SCSI-Bus angschlossen sind, als SCSI-3-
kompatible Gerte erkannt und knnen als solche angesprochen werden.
ber das Target-Interface lassen sich beliebige SCSI-Kommandos
implementieren, die von TT/Falcon bearbeitet werden. Aufbauend auf HDDRIVER
sollte sich so SCSI-Netzwerksoftware fr TT und Falcon schreiben lassen.
Beispielcode in C fr die Implementierung eigener SCSI-Kommandos gibt es bei
mir auf Anfrage. Das lohnt sich aber definitiv nur fr Programmierer, die
sich gut mit SCSI auskennen und wissen, wie die Target-Schnittstelle des
SCSI-Treibers funktioniert. Weitere Informationen hierzu gibt es von
Steffen Engel, Adresse s. o.

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8. Sonstiges

Offenbar vertrgt sich ExtenDOS Gold nicht mit dem SCSI-Target-Interface.
Anwender von ExtenDOS Gold sollten daher die Option "SCSI Processor Device"
abschalten.

Die Gertekonfiguration fr Platten, die ber den PCI SCSI-Treiber fr den
Milan angesteuert werden, weist nun keine Besonderheiten mehr auf. Es
gengt, die SCSI-IDs der Platten so auszuwhlen, wie fr jede andere
Schnittstelle auch.

Die Initiator-Identifizierung (s. Handbuch) sollte unbedingt eingeschaltet
werden. Es gibt eine Reihe von SCSI-Gerten, die andernfalls nicht
einwandfrei funktionieren.

Die IDs von SLM-Laserdruckern sollten unter "Gertekonfiguration" nicht
aktiviert werden.

HDDRIVER untersttzt die neueste Version 1.01 des SCSI-Treiber-Interfaces.
Manche Programme enthalten einen Fehler bei der Abfrage der Versionsnummer
und verweigern mit der Version 1.01 ihre Mitarbeit. Bitte wenden Sie sich in
solchen Fllen an die Autoren. Von NovaScan ist Version 1.25 oder neuer
erforderlich.

Beim Booten von beliebigen Partitionen werden Accessories nur dann von einem
anderen Laufwerk als C: geladen, wenn sich auf C: keine Accessories befinden.
Dies hngt damit zusammen, dass HDDRIVER keine Eingriffe in Systemroutinen
vornimmt, um die Accessories vom gewnschten Laufwerk zu laden. Will man von
unterschiedlichen Partitionen booten empfiehlt es sich daher, auf C: als
Bootpartition vollstndig zu verzichten und auch keine Accessories auf C:
unterzubringen. Es ist dabei allerdings zu beachten, dass unter TOS (nicht
aber unter MagiC) manche Gertetreiber, die Dateien nachladen, diese Dateien
u. U. nicht finden.

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8. Neue Adresse

Bitte beachten Sie meine neue Adresse:

Uwe Seimet
Reuterstrae 2
D-76275 Ettlingen

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9. Danksagung

Mein Dank gilt allen, die sich tatkrftig am Betatest von HDDRIVER beteiligt
haben, sowie denjenigen, von denen die Software im Ordner CONTRIB stammt.
Sollten Fragen zu dieser Software bestehen, wenden Sie sich bitte nicht an
mich, sondern direkt an die Autoren.
Besonders bedanken mchte ich mich bei Rainer Seitel und Thomas Binder fr
die Untersttzung bei der Realisierung der DOS-kompatiblen Partitionierung,
bei Axel Gehringer fr die Bereitstellung von Hardware und bei Carl-Michael
Ewert fr Tests mit einem DVD-RAM-Laufwerk.

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Sollten Probleme auftreten, werfen Sie bitte zunchst einen Blick in das
Handbuch und die Hilfstexte der einzelnen Dialogfenster. Erfahrungsgem
lassen sich die meisten Fragen so klren. Anhand der Demoversion von
HDDRIVER kann man sich leicht ber neue Versionen informieren. Die aktuelle
Demoversion ist verfgbar im MausNet sowie im Internet:

Maus KA2, 0721-358887 (HDDRIV??.ZIP)
http://home.nikocity.de/nogfradelt/atari_german.html

Und nun wnsche ich ein effektives Arbeiten mit HDDRIVER.


    Uwe Seimet, 27. November 1999
