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* In Ergnzung zum Handbuch enthlt diese Datei wichtige Hinweise zu         *
* HDDRIVER 8.03. Bitte lesen Sie diesen Text vor der Treiberinstallation     *
* sorgfltig durch.                                                          *
*                                                                            *
* 1. Die wichtigsten nderungen der letzten Versionen                        *
* 2. Hintergrund-bertragung                                                 *
* 3. Der SCSI-Treiber                                                        *
* 4. Phasenwechsel-Laufwerke                                                 *
* 5. ATAPI CD-ROM-Laufwerke                                                  *
* 6. Falcons mit Afterburner                                                 *
* 7. Sonstiges                                                               *
* 8. Danksagung                                                              *
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1. Die wichtigsten nderungen der letzten Versionen

- Mit >TOS & Windows kombiniert< lassen sich beim Partitionieren Medien
  erzeugen, die ohne zustzliche Software sowohl unter TOS als auch unter
  DOS/Windows benutzt werden knnen. Diese Medien knnen nur eine einzige
  Partition besitzen. (7.10)
- PC-kompatible FAT32-Partitionen werden wie Partitionen des Typs RAW (s.
  XHDI-Dokumentation) behandelt. Fr TOS-kompatible FAT32-Partitionen
  existiert der neue Typ "F32", der von HDDRIVER ebenfalls wie der Typ RAW
  behandelt wird. Mit FreeMiNT 1.15 oder MagiC 6.1 lassen sich so FAT32-
  Partitionen ansprechen. Hierbei handelt es sich um groe Windows-kompatible
  Partitionen mit langen Dateinamen. (7.55)
- Partitionen lassen sich nun auch auf die IDs A: und B: legen. (7.60)
- Bei ZIP und JAZ lassen sich Auto-Sleep und beim ZIP zustzlich Auto-Park
  konfigurieren. Diese Einstellungen gehen beim Ausschalten der Gerte
  verloren. Daher empfiehlt es sich, die nderungen mit dem CPX ZIPCTRL
  vorzunehmen und zu speichern. ZIPCTRL aktiviert die gesicherten
  Einstellungen beim Booten. (7.60)
- DVD-RAM-Medien und Medien in LS-120-Laufwerken lassen sich mit HDDRUTIL
  formatieren. Disketten, die mit einer Floppy formatiert wurden, werden vom
  LS-120 u. U. nicht akzeptiert. Dies hngt von der Software ab, die zum
  Formatieren benutzt wurde. Beim Partitionieren von Disketten mit dem LS-120
  ist darauf zu achten, *keine* Partitionen einzutragen. Nur dann erhlt man
  ein Medium, das wie eine Diskette benutzt werden kann. (7.63)
- Fr IDE-Platten werden vom integrierten SCSI-Treiber alle fr Festplatten
  vorgeschriebenen SCSI-3-Kommandos emuliert und noch einige mehr. (7.70)
- Optionale Erzeugung bytegeswappter Medien bei der Partitionierung, wie sie
  beim Datenaustausch mit PCs ber IDE-Festplatten (nicht aber ATAPI oder
  SCSI) erforderlich sind. (7.70)
- HDDRUTIL erlaubt einen Bus-Rescan. Dieser sorgt dafr, dass nachtrglich
  eingeschaltete Gerte von HDDRUTIL und anderen Programmen (auer HDDRIVER)
  erkannt werden. Die SCSI-IDs dieser Gerte mssen HDDRIVER bereits beim
  Booten bekannt gewesen sein, d. h. sie mssen unter "Gerte und Partitionen"
  eingestellt gewesen sein. (7.70)
- Untersttzung fr das Target-Interface des SCSI-Treibers (nur TT/Falcon) mit
  der Option >SCSI Processor Device< unter "Spezielles" und vollstndige
  Implementierung von SCSI-Targetroutinen fr SCSI-3-kompatible Processor-
  Devices. Damit sind TT/Falcon fr andere Computer am Bus sichtbar und knnen
  die im SCSI-3-Standard fr Processor-Devices vorgeschriebenen Kommandos
  ausfhren. Mehr dazu s. u. (7.80)
- Die Funktion "Partitionen-Zuordnung" entfllt. Diese Einstellungen knnen
  nun unter "Gerte und Partitionen" vorgenommen werden nach einem Doppelklick
  auf den Button fr das jeweilige Gert. (7.80)
- Die Eingabe der Gerte-IDs unter "Gerte und Partitionen" erfolgt nun mit
  der Syntax, wie sie inzwischen fr Atari-Kompatible blich ist. Ein Gert
  wird identifiziert durch den Bus, an dem es hngt (Bus-ID), und der Gerte-
  ID. Bei Gerten am ACSI- und SCSI-Bus entspricht die Gerte-ID der SCSI-ID,
  bei IDE-Gerten entspricht Master 0 der Gerte-ID 0, Slave 0 entspricht
  Gerte-ID 1, Master 1 ist gleichbedeutend mit Gerte-ID 2, Slave 1 mit
  Gerte-ID 3. Die Namen und IDs aller verfgbaren Busse werden von HDDRUTIL
  im Dialogfenster angezeigt. (7.80)
- ACHTUNG: SOFERN DIE ROOT- UND BOOTSEKTOREN SCHREIBGESCHTZT SIND UND EIN
  HDDRIVER < 7.81 INSTALLIERT IST, BESCHWERT SICH HDDRUTIL >= 7.81 BEI DER
  TREIBERINSTALLATION BER DEN SCHREIBSCHUTZ. DIESE MELDUNG HAT TECHNISCHE
  GRNDE UND KANN IN DIESEM FALL IGNORIERT WERDEN. BITTE ALTE VERSIONEN VON
  ZIPCTRL.CPX UND HDDRCONF.CPX UNBEDINGT DURCH DIE AKTUELLEN VERSIONEN
  ERSETZEN. (7.81)
- SCSI Initiator-Identifizierung ist bei TT und Falcon nun zwingend. Ist
  keine SCSI-ID eingestellt ("Bootparameter"), benutzt HDDRIVER automatisch
  die ID 7. SCSI-IDs drfen keinesfalls mehrfach vergeben werden. (7.81)
- Auer durch das Drcken der Alternate-Taste beim Programmstart lsst sich
  die Sprache der Benutzeroberflche von HDDRUTIL durch bergabe der Optionen
  "-g" oder "--german" bzw. "-e" oder "--english" beim Programmstart zwischen
  Deutsch und Englisch umschalten. (7.82)
- Als zustzliche Sicherheitsmaname ist nun fr Hintergrund-DMA bei TT und
  Falcon Voraussetzung, dass die Option "SCSI Processor Device" eingeschaltet
  ist. (7.82)
- HDDRUTIL untersttzt die Einrichtung von Partitionen im FAT32-Format. Dazu
  gengt es, beim Partitionieren fr den Partitionstyp TOS-kompatibler
  Partitionen "F32" einzutragen bzw. beim Einrichten PC-kompatibler
  Partitionen den Typ "$0b". Bei Partitionsgren von mehr als 2 GByte
  richtet HDDRUTIL automatisch FAT32-Partitionen ein. (7.90)
- HDDRIVER und smtliche Tools untersttzen nun alle Plattformen, fr die es
  einen SCSI-Treiber gibt. Also neben Atari und Milan auch MagiCMac und
  MagiCPC. Unter MagiCMac/MagiCPC wird HDDRIVER von HDDRUTIL im AUTO-Ordner
  von Laufwerk C: installiert und muss hinter dem SCSI-Treiber fr diese
  Plattformen (s. u.) gestartet werden. (8.00)
- Auf dem Milan luft die Kommunikation zwischen HDDRIVER und SCSI-Treiber
  fr PCI SCSI nicht mehr ber eine proprietre Schnittstelle, sondern ber
  den SCSI-Treiber. (8.00)
- Beschleunigtes Verify bei Platten, die kein Verify mit ByteCheck
  untersttzen. (8.00)
- Erweiterter ID-Check. Dieser bercksichtigt nun alle Busse, fr die ein
  SCSI-Treiber existiert, und nicht mehr nur die Busse 0 bis 2. Auerdem
  werden die vollstndigen Busnamen angezeigt. (8.00)
- Beim Initialisieren von Partitionen werden nun auch FAT32-Partitionen
  untersttzt. Vor der Initialisierung sollte der Partitionstyp auf "F32"
  gesetzt werden. Danach muss bei der Initialisierung fr alle Felder "---"
  aus den Popups ausgewhlt werden. (8.00)
- Umfangreiche Optimierungen und Aufrumarbeiten. So ist HDDRIVER 8 mehrere
  KByte kleiner als HDDRIVER 7.9, bei grerem Leistungsumfang. Gleiches
  gilt fr HDDRUTIL. (8.00)
- HDDRUTIL berprft beim Start, ob ein Benutzer ausreichende Rechte hat, und
  meldet gegebenenfalls einen Fehler. Dies ist relevant unter MiNT, falls ein
  hoher Securelevel eingestellt wurde. (8.02)
- Fehler im SCSI-Treiber beseitigt, der zu einem Aufhnger beim Auslesen von
  Audio-CDs fhren konnte. (8.02)
- Wie schon HDDRUTIL berprft nun auch HDDRIVER beim Start die
  Benutzerrechte. (8.03)
- Fehler in HDDRUTIL beseitigt, der bei Platten mit sehr vielen Partitionen
  zu Abstrzen oder falscher Anzeige der Plattenkapazitt beim Partitionieren
  fhren konnte. (8.03)
- Fehler in den SCSI-Routinen fr den Falcon beseitigt, der zu fehlerhaft
  gebrannten Audio-CDs fhrte. (8.03)

Diese Auflistung umfasst nur einen Teil der Neuerungen. Ein neues Handbuch
auf dem Stand von HDDRIVER 8.0 gibt es fr registrierte Anwender gegen
Einsendung von 15 DM (Inland) bzw. 8.70 EUR (europ. Ausland).

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2. Hintergrund-bertragung

Der bertragungsmodus "Hintergrund-bertragung" in Verbindung mit MagiC auf
dem Atari darf nur dann genutzt werden, wenn alle Treiber fr Gerte am
ACSI- oder SCSI-Bus den in HDDRIVER integrierten SCSI-Treiber benutzen. Wer
diesen Hinweis nicht beachtet riskiert Fehlfunktionen von HDDRIVER oder
anderen Programmen, die den SCSI-Bus benutzen, bis hin zu Datenverlusten.
METADOS ist nicht fr Hintergrund-DMA geeignet. Abhilfe schafft ein neuerer
CD-ROM-Treiber wie SPIN! (s. u.) oder ExtenDOS in der aktuellen Version.
Die Zeile mit dem Schlsselwort "_TSL" muss bei Hintergrund-DMA aus der Datei
MAGX.INF entfernt werden. Bei TT und Falcon ist Hintergrund-DMA nur mglich,
wenn gleichzeitig die Option "SCSI Processor Device" aktiv ist.

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3. Der SCSI-Treiber

Der SCSI-Treiber ist eine standardisierte Software-Schnittstelle, die die
Ansteuerung von SCSI-Peripherie auf dem Atari, Milan, MagiCMac und MagiCPC
ermglicht. Fr die ACSI-, SCSI- und IDE-Schnittstelle aller Ataris und die
IDE-Schnittstelle des Milan besitzt HDDRIVER einen integrierten SCSI-
Treiber. Zustzlich untersttzt HDDRIVER das sogenannte "Target-Interface".
Bei aktiver Option "SCSI Processor Device" werden ein TT oder Falcon von
anderen Gerten, die am selben SCSI-Bus angeschlossen sind, als
SCSI-3-kompatible Gerte erkannt und knnen als solche angesprochen werden.
ber das Target-Interface lassen sich beliebige SCSI-Kommandos implementieren,
die von TT/Falcon bearbeitet werden. Aufbauend auf HDDRIVER sollte sich so
beispielsweise SCSI-Netzwerksoftware fr TT und Falcon schreiben lassen.
Beispielcode in C fr die Implementierung eigener SCSI-Kommandos gibt es bei
mir auf Anfrage. Dies macht aber nur fr Programmierer Sinn, die sich gut mit
SCSI auskennen und wissen, wie die Target-Schnittstelle des SCSI-Treibers
funktioniert.
Fr die einwandfreie Funktion des Target-Interfaces ist es erforderlich, dass
alle Treiber, die auf SCSI-Peripherie zugreifen, dies ber den in HDDRIVER
integrierten SCSI-Treiber tun. Wer SCSI-Software benutzt, die mit eigenen
SCSI-Routinen arbeitet, sollte die Option "SCSI Processor Device" in HDDRUTIL
abschalten.

HDDRIVER und alle Tools lassen sich auch unter MagiCMac und MagiCPC verwenden.
Voraussetzung ist, dass ein SCSI-Treiber fr diese Systeme installiert ist.
Diesen erhalten Sie von Steffen Engel:

Steffen Engel
Mhlentrift 5
38126 Braunschweig

E-Mail: Steffen.Engel@t-online.de, Steffen_Engel@sz2.maus.de
WWW: http://home.t-online.de/home/Steffen.Engel/

Auf diesen Webpages findet sich auch die offizielle Dokumentation zum
SCSI-Treiber in der Version 1.01. Bitte richten Sie Fragen zum SCSI-Treiber
direkt an Herrn Engel.

Ein Hinweis zu MagiCPC: Bei Verwendung von HDDRIVER sollte weder CBHD.PRG,
noch CBHD.CPX installiert sein, sondern nur SCSIDRV.PRG. Andernfalls kann es
beim Start von HDDRIVER zu Abstrzen kommen. Auerdem fhrt die Installation
von CBHD zustzlich zu HDDRIVER zu Funktionalittsverlusten insbesondere bei
der XHDI-Untersttzung.

HDDRIVER untersttzt die aktuelle Version 1.01 des SCSI-Treibers. Manche
Programme enthalten einen Fehler bei der Abfrage der Versionsnummer und
verweigern mit der Version 1.01 ihre Mitarbeit. Bitte wenden Sie sich in
solchen Fllen an die Autoren.

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4. Phasenwechsel-Laufwerke

Phasenwechsel-Laufwerke (Phasewriter Dual, PD/CD) sind eine Kombination aus
optischem Laufwerk und CD-ROM-Laufwerk. Es lassen sich zwei Betriebsmodi
einstellen: Mac-kompatibel und PC-kompatibel. Am Atari kommen beide Modi in
Betracht. Im Mac-kompatiblen Modus belegt das PD-Laufwerk eine einzige SCSI-ID
mit der logischen Gertenummer 0 (LUN0). Um in diesem Modus sowohl PD-Medien
als auch CD-ROMs ansprechen zu knnen, mssen der Festplattentreiber und der
CD-ROM-Treiber dasselbe Gert verwalten. Im PC-kompatiblen Modus meldet sich
das PD-Laufwerk zweimal, und zwar als optisches Laufwerk unter LUN0 sowie als
CD-ROM-Laufwerk unter LUN1. Um ein PD-Laufwerk im PC-kompatiblen Modus zu
betreiben ist ein CD-ROM-Treiber erforderlich, der CD-ROM-Laufwerke mit der
SCSI-Untereinheit 1 (LUN1) ansprechen kann, beispielsweise SPIN! (s. u.).
Falls das PD-Laufwerk im Mac-Modus betrieben wird, muss in HDDRUTIL unter
"Wechselmedien" die Option >CD-ROM-Laufwerke wie Wechselplatten< eingestellt
werden. Im PC-Modus sollte diese Option abgeschaltet sein.

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5. ATAPI CD-ROM-Laufwerke

Bei CD-ROM-Laufwerken an der IDE-Schnittstelle handelt es sich um Gerte, die
den ATAPI-Standard untersttzen. Mit HDDRIVER sind fr auf dem integrierten
SCSI-Treiber basierende Programme neben SCSI-Peripherie auch ATAPI-Gerte
nutzbar.
Beachten Sie, dass hier ausschlielich von Software die Rede ist, die den in
HDDRIVER integrierten SCSI-Treiber benutzt. Vergessen Sie nicht, in HDDRUTIL
unter "Gerte und Partitionen" die IDs Ihrer ATAPI-Gerte zu aktivieren, damit
diese vom SCSI-Treiber untersttzt werden. Gute Erfahrungen mit CD-ROM-
Treibern fr SCSI- und ATAPI-Laufwerke wurden gemacht mit dem Treiber SPIN!.
SPIN! ist in diversen Maus-Mailboxen sowie im Internet verfgbar:

http://www.muenster.de/~reschke/

Gegen eine Aufwandsentschdigung von 10 DM in bar oder als Scheck sendet Ihnen
der Autor gerne eine Diskette mit SPIN! zu, falls Sie keinen Netzzugang
besitzen:

Julian F. Reschke
Hensenstrae 142
48161 Mnster

Bitte geben Sie an, ob Ihr Computer HD-Disketten lesen kann.

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6. Falcons mit Afterburner

Der Afterburner fr den Falcon bindet den 68040 nicht korrekt in das
Gesamtsystem ein, insbesondere was den Prozessorcache betrifft. Dies fhrt
dazu, dass Zugriffe auf den SCSI-Bus je nach Initialisierung des Afterburners
(hierzu stehen verschiedenene Programme zur Verfgung) nicht korrekt ablaufen
und so ein Booten von SCSI-Platten oft nicht mglich ist.
Sollten SCSI-Platten bei Falcons mit Afterburner nicht erkannt werden, hilft
ein kleiner Trick: Installieren Sie zunchst HDDRIVER und aktivieren Sie unter
"Gerte und Partitionen" lediglich die interne IDE-Platte. Kopieren Sie die
Initialisierungs-Software zum Afterburner als erstes Programm in den AUTO-
Ordner. Legen Sie HDDRIVER.PRG als zweites Programm in den AUTO-Ordner und
konfigurieren Sie diese Datei statt HDDRIVER.SYS mit HDDRUTIL.

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7. Sonstiges

Sollte eine SCSI-Platte nicht erkannt werden und bietet diese die Mglichkeit,
synchrone bertragungen per Jumper zu deaktivieren, sollte man dieses tun.
Der Hintergrund: Bei einer alten IBM-Platte wurde ein Firmware-Fehler
gefunden, der es unmglich macht, synchrone Transfers per Software abzulehnen.
Dieser Firmware-Bug macht sich erst ab HDDRIVER 8 bemerkbar, da erst diese
Version erweiterte SCSI-Messages auswertet.

Vor der Installation von HDDRIVER auf Platten mit mehr als vier Partitionen,
auf denen bisher der ICD-Treiber installiert war, ist die Anwendung des
Programms ICD2AHDI (im CONTRIB-Verzeichnis der HDDRIVER-Treiberdiskette)
erforderlich. Dies liegt daran, dass alte Versionen der ICD-Software keine
Atari-kompatible Partitionierung sondern ein eigenes Format verwenden.
Mehr Informationen dazu im README zur Software ICD2AHDI.

HDDRIVER gehrt nicht in den AUTO-Ordner, auer unter MagiCMac, MagiCPC und
eventuell auf Falcons mit Afterburner. Die Treiberinstallation erfolgt stets
genau so, wie im Handbuch beschrieben. Weitere Aktionen sind nicht
erforderlich.

Die IDs von SLM-Laserdruckern sollten unter "Gerte und Partitionen" nicht
aktiviert werden.

Beim Booten von beliebigen Partitionen werden Accessories nur dann von einem
anderen Laufwerk als C: geladen, wenn sich auf C: keine Accessories befinden.
Dies hngt damit zusammen, dass HDDRIVER keine Eingriffe in Systemroutinen
vornimmt, um die Accessories vom gewnschten Laufwerk zu laden. Will man von
unterschiedlichen Partitionen booten empfiehlt es sich daher, auf C: als
Bootpartition vollstndig zu verzichten und auch keine Accessories auf C:
unterzubringen. Es ist dabei allerdings zu beachten, dass unter TOS (nicht
aber unter MagiC) manche Gertetreiber, die Dateien nachladen, diese Dateien
u. U. nicht finden.

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8. Danksagung

Mein Dank gilt allen, die sich tatkrftig am Betatest von HDDRIVER beteiligt
haben, sowie denjenigen, von denen die Software im Ordner CONTRIB stammt.
Sollten Fragen zu dieser Software bestehen, wenden Sie sich bitte nicht an
mich, sondern direkt an die Autoren.
Besonders bedanken mchte ich mich bei Rainer Seitel und Thomas Binder fr die
Untersttzung bei der Realisierung der DOS/Windows-kompatiblen
Partitionierung, bei Axel Gehringer fr die Bereitstellung von Hardware und
bei Carl-Michael Ewert fr Tests mit einem DVD-RAM-Laufwerk.

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Sollten Probleme auftreten, werfen Sie bitte zunchst einen Blick in das
Handbuch und die Hilfstexte der einzelnen Dialogfenster. Erfahrungsgem
lassen sich die meisten Fragen so klren. Anhand der Demoversion von HDDRIVER
kann man sich leicht ber neue Versionen informieren. Die aktuelle Demoversion
ist verfgbar im MausNet sowie im Internet:

Maus KA2, 0721-358887 (HDDRIV??.ZIP)
http://www.seimet.de/atari_german.html

Im Internet gibt es auch weitere Informationen zu HDDRIVER und anderer
Software fr den Atari.


    Uwe Seimet, 14. April 2001
