Was es derzeit zu Manitor zu sagen gibt:
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Manitor protokolliert folgende Systemaufrufe, sowie deren Returncodes
in einem Logfile:

- AES
- VDI
- Gemdos
- Xbios
- Bios
- 2 Bomben Exception (Bus Error)
- 3 Bomben Exception (Address Error)
- 4 Bomben Exception (Illegal Opcode)
- 5 Bomben Exception (Division by Zero)

Auerdem knnen Messages, die per appl_write verschickt werden, oder
per evnt_mesag/evnt_multi empfangen wurden im Klartext ausgegeben
werden.

Per Default wird als Logfile "C:\MANITOR.LOG" genommen. Ist die
Environmentvariable $MANITORLOG gesetzt, so wird die dort angegebene
Datei als Default-Logfile verwendet.

Da so ein Logfile sehr schnell anwchst, wenn man alle Systemaufrufe
protokolliert, gibt es diverse Filter, die man aktivieren kann. Die
Konfiguration von Manitor erfolgt derzeit ber GEMScript, also am
besten mit Scripter.

Wird Manitor manuell gestartet, so tut er zunchst gar nichts. Er
wartet auf Konfiguration und Aktivierung ber GEMScript. Dafr ist
Scripter von Holger Weets zu empfehlen.

Im Ordner SCRIPTS gibt es folgende Beispiel-Scripte:

  START.SIC:    Logging starten
  STOP.SIC:     Logging stoppen
  TERM.SIC:     Manitor beenden

  ALL.SIC:      Alles protokollieren

  AES.SIC:      Nur AES+Messages
  VDI.SIC:      Nur VDI
  GEMDOS.SIC:   Nur Gemdos
  XBIOS.SIC:    Nur Xbios
  BIOS.SIC:     Nur Bios

  MESSAGES.SIC: Alle Messages protokollieren
  OLGA.SIC:     OLGA-Messages protokollieren
  AVPROTO.SIC:  AV-Protokoll-Messages protokollieren
  GSCRIPT.SIC:  GEMScript-Messages protokollieren

  ALLJINN.SIC:  Alles von jinnee protokollieren

Manitors GEMScript-Kommandos sind in MAN_GSCR.TXT erklrt.

Manitor kann auch (eingeschrnkt) interaktiv benutzt werden, wenn man
Dock von Holger Weets verwendet. Manitor installiert in Dock einige
Buttons.

Im Logfile wird am Anfang der Zeile der 200Hz-Counter ausgegeben
(Zhlung beginnt ab Protokoll-Start). Danach folgt in eckigen Klammern
immer der Prozename und bei AES-Funktionen auerdem noch AES-ID und
Applikationsname. Zu beachten ist, da der Name aus einer internen
Liste gesucht wird, die nicht immer aktuell sein mu.

Manitor sollte man immer nur ber AP_TERM oder das Kommando
terminate() beenden (also nicht brutal rausschmeien). Nicht wundern,
wenn er sich dabei manchmal nicht sofort beendet - in diesem Falle mu
er noch im Speicher verbleiben, weil eine Funktion, deren Returncode
zu protokollieren war (und somit die Returnadresse verbogen wurde),
noch nicht zurckgekehrt ist. Ein wartender Manitor ist bereits aus
allen Vektoren ausgeklinkt, mu aber eben im Speicher bleiben, da eine
Funktion noch "in ihn" zurckspingt. Ein so wartender Manitor kann
jederzeit neu aktiviert werden, strt also in keiner Weise.

"Kickt" man Manitor brutal aus dem Speicher, zieht er sich zwar auch
ber etv_term aus seinen Vektoren zurck, aber dennoch kommt es danach
aus o.g. Grund oft zu Abstrzen, da Manitor nicht auf die Rckkehr
aller Funktionen warten kann.


Was noch fehlt:
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- Bei vielen VDI-Funktionen fehlt noch die Ausgabe der Ein- und
  Ausgabe-Parameter.

- Beim Ausklinken aus den Vektoren wird die XBRA-Kette nicht verfolgt.
