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                    AudioTracker Version 1.20
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Neue Features und Korrekturen -                           13.1.94
Aufgefhrt sind nur die wichtigsten nderungen.


Achtung!!: Die Pro Version erwartet die Datei
AT.DON auf der gleichen Ebene wie A_TRACK.PRG
 
1. Dual 10-Band IIR Band-Pass Filter Graphic Equalizer
*  Der Equalizer kann auf zwei beliebige Tracks wirken.
#  Selektion mit rechter und linker Maustaste im Effect-Editor.
   Im Effect-Editor sind alle 2 x 10 Bnder mit Fadern regelbar 
   (Reset mit dem kleinen schwarzen [0]-Knopf) - im Mixer-Window
   wird mit dem [<->]-Button das Band eingestellt und mit dem 
   Fader der Filter-Gain. Die Einstellungen werden beim Toppen
   des jeweils anderen Fensters bertragen. Es handelt sich also
   um dieselben Parameter, nur da man im Effect-Window alle
   Frequenzbnder auf einen Blick hat.
   Die aktiven EQ-Tracks werden im Mixer durch "leuchtende LEDs" 
   gekennzeichnet.
   Im Stereo-Modul kann der EQ wahlweise "premix", wie oben 
   beschrieben, auf zwei Tracks wirken oder "postmix" fr die 
   Endabmischung (L/R) eingesetzt werden. 
   
   (*: 2.3 Software-Anpassung/Effektauswahl:
   ...Verfremdungseffekte erzeugt werden knnen, und ein 10-Band 
   Graphic-Equalizer, der wahlweise premix oder postmix 
   geschaltet werden kann.
   
    *: 10.2 Das Edit-Men/Effect-Editor:
   Je nach ausgewhltem Effekttyp ffnet sich ein Fenster. in dem 
   verschiedene Parameter eingestellt werden knnen.
   REVERB:
    Reverb Gain...
   .
   .
   .
   GRAPHIC EQUALIZER:
    Pre-Mix:....
    Post-Mix:....
   ...
   
2. Es gibt kein DAT-File mehr, alle Resourcen sind im Programm-
   File eingebunden, was neben schnellerem Prg-Start auch 
   RAM-Speicherplatz spart. Trotzdem wird weiterhin der Ordner 
   "A_TRACK.DAT" gebraucht, indem die Dateien AT.DON, EX, und  
   die Help-Files verfgbar sein mssen.

3. Design der Benutzeroberflche berarbeitet und neues Firmenlogo 
#  integriert.     

4. Horizontal-Zooming im Wave-Editor mit "Mittelausgleich" - 
   sofern die Grenzen des Editorspeichers  es zulassen, wird die 
   Position des Wave-Displays so ausgeglichen, da die Mitte im 
   Blickfeld bleibt.

5. Neues Mouse-Tool im Wave-Editor: "Speaker"
*  Mit dem Speaker-Tool knnen die Audio-Daten im Wave-Editor 
#  abgehrt werden. Hier gibt es zwei Modi:
   a) Anklicken der gewnschten Position spielt die betreffenden
      Waves ab, solange die linke Maustaste gedrckt bleibt.
   b) Wird beim Anklicken eine der SHIFT-Tasten gedrckt, werden
      nur kurze Loops im Mausbereich abgespielt (scrubbing). 
       
   (*: 9.5 Die Toolbox: "6 Speaker:...")

6. Bei Auswahl eines musikalischen Rasters fr die Snap- und 
*  Scale-Funktion kann ber eine kleine Dialogbox ein Rasteroffset
   und ein Tempo (identisch mit der Eingabe im Synchronisations-
   dialog) in beats/minute eingestellt werden:
   a) Im GRID-Popup (Wave-Editor) 1/4, 1/8 oder 1/16 auswhlen.
   b) Nochmal das Popup aufrufen und den jetzt zustzlichen 
   Eintrag "Options >" anklicken.
-> Wenn bei a) eine der Shift-Keys gedrckt wird, erscheinen 
   direkt die Grid-Optionen.  
   c) Den gewnschten Offset mit den Pfeilbuttons (Schrittgre
   = Zoomwert) oder ber die Tastatur eingeben. Das Raster wird 
   jedesmal neu gezeichnet. 
   Wenn auch der Snap auf ein musikalisches Raster eingestellt 
   ist, wird der Offset beim Einrasten natrlich bercksichtigt.
   Wenn das Tempo verndert wird, wird der Grid-Offset so berechnet,
   da eine Einheit auf den Anfang des aktuellen Arbeitsbereichs
   zu liegen kommt (z.B. auf den linken Locator). Auf diese Weise
   kann man das Tempo auf einen mit den beiden Locator eingegrenzten
   Groove sehr leicht anpassen.  

   (*: 9.4 Zeit Raster/Scale (Text einfach anfgen, besser formulieren))
                         '-> heit jetzt GRID
                    
7. Snap-Funktion bei Blockoperationen (Wave-Editor):
   Beim Markieren eines Block greift die Snapfunktion (wohl aber 
*  der Zero-Snap) nicht mehr ein (das hat wenig Sinn gemacht).
#  Beim (grafischen) Kopieren/Verschieben mit der Maus (<|>-Tool) 
   wird der Snap-Bezugspunkt beim Anklicken des zu verschiebenen 
   Blocks bestimmt. Zur Orientierung ndert sich die Farbe der
   Maus, wenn sie sich auf einem Snap-Punkt befindet.
   Die Maus bleibt jetzt whrend des Verschiebens sichtbar. Klickt
   man links oder rechts neben den Block, bildet der Blockanfang bzw.
   das Ende den Bezugspunkt.
7b.Mit gedrckter ALTERNATE-Taste kann ein Block jetzt im OVERDUB-
   Modus verschoben oder kopiert (ALT+CONTROL) werden.     
   
   (*: 9.4 Zeit Raster/Snap und Zero-Snap: "..., einschlielich 
   dem Markieren eines Blocks,..." einfach herauslschen!
   7: "Block verschieben und kopieren"
   ...und whlen Sie das Mover-Symbol. Klicken Sie erneut innerhalb
   des Displays, um den Kopiervorgang einzuleiten. Wenn die Snap-
   Funktion aktiv ist, bestimmen Sie den Bezugspunktpunkt fr das 
   Einrasten im Zielbereich durch die Position, an der sich dabei
   die Maus befindet.  
   Ein Abbild der Wellengrafik "lst" sich und kann... 
   7b: ...ursprnglichen Position dann nicht mehr vorhanden.
   Halten Sie die ALTERNATE-Taste gedrckt, wenn der Block mit den
   Daten des Zielbereichs gemischt werden soll (OVERDUB).
   Mit der rechten Maustaste...
     

8. Im Reverb-Modul fr den CHANNEL-Modus gibt es jetzt fr jeden 
   Track einen Effect-Return-Schalter (RET), mit dem bestimmt 
   werden kann, welchen Tracks der Reverb-Output zugemischt 
   werden soll. Auf diese Weise kann unabhngig vom Effect-Send-
   Level jeder Track sauber getrennt am FA-8 abgenommen werden.
   Zum Beispiel knnte der Reverb-Output nur auf Track 7 und 8 
   geschaltet werden und - wenn diese Tracks unbespielt sind - 
   auf diese Weise mit einem externen Mixer separat weiter-
   verarbeitet werden.

9. Beim Audio-Import stellt sich der rechte Locator auf das Ende
   des geladenen Bereichs. Wenn nicht BEIDE Locator auf 00:00:00:00 
   stehen - was als nicht positioniert interpretiert wird -, werden
   Anfang und Ende des Bereichs in die Locatorliste eingetragen,
   sofern hier noch Platz ist. 
   Auf diese Weise kann mit Audio-Export ein File mit exakt derselben
   Lnge zurckgeschrieben werden. Das ist wichtig, wenn man ein
   mit Cubase aufgenommenes File mit AT nachbearbeitet und zurck
   in den Pool speichern will.

10.Undo-Funktion im WAVE-EDITOR
*  Sofern genug Speicher frei ist, wird beim Aufruf des Wave-Editors
#  ein Puffer fr die UNDO-Funktion reserviert. Bei kleinem RAM
   kann dies durch Aktivierung der Option "Reduce Edit Range" ge-
   whrleistet werden.
   Die Undo-Funktion arbeitet in der gewohnten Weise (UNDO <-> 
   REDO). Erreichbar durch Anklicken des UNDO bzw. REDO-Buttons
   (Beschriftung wechselt) oder drcken der UNDO-Taste.
   
   (*: Neuer Abschnitt: 9.8 Undo

   9.9 wre dann "Datenaustausch mit der Harddisk".
   Um Verwirrung zu vermeiden, mssen hier alle -"Keep/Undo"-
   durch "Save/Load" ersetzt werden! (Ich wei, das ist bitter...)
   Auch im Abschnitt "9.11 Editor schlieen" heit es jetzt
   statt "Undo/Close" -> "Cancel/Close" 

   Auch das Kapitel 10.3 "Das Optionsmen" betrifft diese nderung
   der Terminologie: statt "Keep/Undo Request"->"Save/Load-
   Request". (Und statt "Wave Editor Reduction"->"Reduce Edit 
   Range"). 
   -> Am besten in der ganzen Anleitung mit "Suchen/Ersetzen"         
   alle "Keep" in "Save" und alle "Undo" in "Load" umwandeln
   (natrlich vor Einfgen des neuen Abschnitts "9.8 Undo")

11.Neue Option: "Direct Screen Access"
*  Alle direkten Zugriffe auf den Bildschirmspeicher, die bei 
   Rechnern ohne Hardware-Grafikkarte fr eine flssige Ausgabe 
   des Peakmeters und der SMPTE-Anzeige sorgen, knnen, falls
   Probleme auftauchen, abgeschaltet werden (Meneintrag ohne
   Hkchen). Es werden dann nur die Grafikroutinen des Betriebs-
   systems (VDI) benutzt.
   Sie sollten es aber zunchst mit eingeschalteter Option ver-
   suchen, da es bis jetzt bei keiner Grafikerweiterung Probleme
   aufgetaucht sind.


