Readme zu
Seb's Jukebox/Chipsoundreplay

Kurzanleitung
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1. Playback installieren (Autoordner oder Desktop)
2. CSReplay starten (geht auch als Accessory)

Modul laden : Ldt ein Chipsound-Modul.
              Erkannt werden
              - Mad Max Sounddriver (+0/+8)
              - Count Zero Sounddriver (+0/+6)
              - Fishbone Conversions (+0/+8, 'FISHBONE' bei +12 als Garantie)


Modul Song  : Stellt den entspr. Song ein (und startet ihn, wenn PLAY).
              ACHTUNG : Manche Chipsoundmodule haben nur einen Sound und
              strzen ab, wenn man einen Song >1 hren will.
              Mehrsong-Module sind u.a.
              - Many (1-9)
              - Just Buggin' Loader (1-2)
              - Mad Max #3 (1-3)
              - Rock'n roll (1-9)
              - Mad Max futur (1-2)

              Im Zweifelsfall : Einfach mal ausprobieren. Wenn nur noch
              Quark ertnt, zurck auf '1' schalten. (Wenn das dann noch
              geht ... :-)

Modus Stop  : Stoppt das aktuelle Modul. Wird nun auf Play geklickt, beginnt
              der Song von vorne.

Modus Play  : Wenn der vorherige Modus STOP war, wird der eingestellte Song
              von vorne gespielt.
              Wenn der vorherige Modus PAUSE war, wird der unterbrochene
              Song weitergespielt. (Klingt schwieriger als es ist !)

Modus Pause : Unterbricht den Song. Mit Klick auf Play geht das abspielen
              an der Stelle weiter, wo unterbrochen wurde. Wenn jetzt an
              der Songnummer herumgespielt wird, hat das _keine_ Auswir-
              kungen.

CSReplay verbraucht als Accessory relativ viel Speicher :
Accessories sind keine vollstndigen GEMDOS-Prozesse. Von ihnen allozierter
Speicher gehrt dem momentan laufenden Programm und wird auch wieder frei-
gegeben, wenn man dieses Programm verlt. (Das passiert z.B. wenn man CSRep
aus STad, Tempus o.. aufruft, ein Modul ldt und Tempus wieder verlt.
Der Speicher, in dem das Modul steht, wird nun wieder frei !! Das ist ziem-
lich gefhrlich, da er nun auch verndert werden kann !)
CSReplay umgeht dieses Problem indem es ganz am Anfang (nmlich beim Ein-
tragen in die Menleiste) einen Speicherblock von bestimmter Lnge alloziert,
und NIE wieder freigibt (bis zum Reset :-).
Die Gre dieses Speicherblocks ist pseudo-variabel. Im Datensegment des
Programms steht eine Zeile namens
   D/A PLSIZE=40000
Durch abndern dieser Zahl kann der Speicherverbrauch tlw. drastisch ver-
ringert werden. 18000 Byte reicht fr praktisch alle Module aus, aber
Rock'n Roll z.B. braucht 33 kByte !

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PROGRAMMIERER-SCHNITTSTELLE
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CSReplay lt sich fernsteuern :
Es wird ein Cookie namens "PLAY" installiert (der Jar muss schon vorhanden
sein !!), er zeigt auf folgende Struktur :

Word Kommando
Long Parameter

Bisher werden folgende Kommandos untersttzt :
0   No operation (normal)
1   Start replay
2   Stop replay
3   Set song         (Parameter = Songnummer)
4   Set driver       (Parameter = Adresse des Chipsounddrivers)

Wie geht das ganze von sich ?
Zuerst wird der Parameter in die Struktur geschrieben, und erst dann das
Kommando ! Nun warten, bis Jukebox das Kommando wieder auf Null setzt und
damit quittiert. Das drfe nicht lnger als zehn VBLs dauern, danach sollte
das eigene Programm einen Time-Out an den benutzer ausgeben. ("Playback
reagiert nicht" oder so)
Intern luft Jukebox natrlich unabhngig vom VBL (->monochrom), und zwar
im Timer-A.

Achtung !
"Start/Stop" drfen nur nach "Set Song" aufgerufen werden.
"Set Song" darf nur nach "Set Driver" aufgerufen werden, weil der Sound-
driver mit dem Song initialisiert wird !

Wird die Jukebox gerade nicht benutzt, schaltet sie sich selbst in einen
Winterschlaf : Normalerweise luft der Timer-A in einem 300 Hz-Takt, wird
gerade kein Sound gespielt, wird auf etwa 95 Hz heruntergeschaltet.
Manche Kommandos brauchen aber mehrere Zyklen (bis zu fnf). Ein Time-Out
ist also frhestens nach 5*95/70 = 7 VBL erkennbar, also lieber 10 VBLs
warten.

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Mitgelieferte Programme :

PULSE        Residente Aussteuer-Anzeige. Sehr hbsch (aber wenig sinnvoll).
             Die 32-er Version ist fr den Monochrom-monitor gedacht und
             sieht auf Farbe etwas komisch aus. Die 16-er Version luft in
             allen Auflsungen richtig.
             Um Pulse wieder auszuschalten, einfach nochmal starten.
SPECTRUM     Das 'Aussteuer-Anzeige-mit-Spektrum-Analyse-in-einem'-Programm.
             Auch nur mono, aber noch hbscher, und nicht so aufdringlich
             wie Pulse.



